Marc und Alex Marquez: Bruderkampf vor dem WM-Auftakt
Die spanischen MotoGP-Brüder Marc und Alex Marquez haben vor der Abreise nach Asien eine letzte private Trainingssession eingelegt und sich ein gutes Gefühl für den MotoGP-Saisonstart geholt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Marc und Alex Márquez haben der kurzen, aber intensiven Wintersaison bislang ihren Stempel aufgedrückt. Beide waren bei sämtlichen MotoGP-Tests stets ganz vorne zu finden und haben die Zeitentabellen immer wieder angeführt. Alex hatte auf der Kunden-Ducati von Gresini Racing die Bestmarken in Catalunya und Sepang gesetzt, Marc dominierte auf der Strecke in Buriram.
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Bevor es jetzt Anfang nächster Woche ins Flugzeug geht und zum Saisonauftakt zurück nach Thailand geht, haben sich die beiden Brüder nochmals zwei private Trainingstage auf der Rennstrecke gegönnt. Werksfahrer Marc war erneut mit Ducati-V2-Panigale-Supersport-Bike unterwegs. Privatier Alex Marquez hingegen vertraute auf einen kreischenden Vierzylinder aus japanischer Fertigung. Schauplatz der Test- und Spaßaktion war erneut der "Aspar Circuit" südlich von Valencia. Diesmal gab es allerdings keine Sparringspartner aus dem Grand-Prix-Paddock für die Familie Marquez, da die Moto2-Asse wie Diogo Morreira selbst bei Testfahrten wie zuletzt in Jerez de la Frontera unterwegs waren. Es ging vorrangig darum, nochmals ein gutes Gefühl auf dem Bike aufzubauen. Mit den GoPro-Kameras wurden dabei Action-Videos des jeweiligen Vordermanns gemacht.
Mit ihren Supersport-Bikes erreichten die Marquez-Brüder auf dem winkligen Trainings-Circuit auf der einzigen längeren Geraden knapp über 200 km/h. Der achtfache Weltmeister Marc Marquez hat Freundin Gemma am Wochenende noch im Kreise einiger befreundeter Pärchen zu Hause auf seinem Anwesen nahe Madrid mit einem großzügigen Barbecue seinen 32. Geburtstag gefeiert.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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