Maverick Viñales (Yamaha): «So sind wir chancenlos»
Maverick Viñales betonte nach Platz 10 am Freitag in Spielberg, dass Yamaha am Sonntag im Rennen keine Chance hat, wenn im Hinblick auf die Beschleunigung keine Lösung gefunden wird.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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In Brünn sammelte Maverick Viñales zum ersten Mal in dieser Saison keine Punkte. Nachdem er dort bereits in Runde 1 unsanft von seiner Yamaha befördert worden war, verpasste er den Montagstest. Der Frust des Spaniers wird immer größer. Daran änderte Platz 10 mit 1,005 sec Rückstand am Freitag natürlich nichts.
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"Die Beschleunigung ist unser großes Problem. Wenn wir es am Samstag nicht lösen, dann haben wir keine Chance", mahnt Viñales. "Körperlich habe ich keine Probleme, die mich beeinträchtigen. Ich kann hundert Prozent geben. Nun müssen wir abwarten, ob wir das Bike am Samstag verbessern können. Es wird wichtig sein, den richtigen Weg zu finden." Im nassen FP2 erreichte Viñales nur Platz 20 mit 4,1 sec Rückstand. "Ich fühlte mich ganz wohl, aber bei starkem Regen ist es sehr schwierig, denn dann steht sehr viel Wasser auf der Strecke. Aber der Grip war gut", fasste er zusammen.
Über den Ärger mit Crew-Chief Ramon Forcada sagte Viñales: "Die Geschichte mit Ramon ist zu lang. Es ist okay, wir arbeiten gut. Das Bike funktioniert nicht, aber ich glaube nicht, dass das im Moment in unserer Hand liegt. Wir tun unser Bestes, Ramon tut das auch. Also bitte, damit ist es erledigt. Für mich ist das normal und sollte auch normal sein. Das Problem, das wir haben, liegt außerhalb der Box. Das haben wir nicht unter Kontrolle. Wir müssen fokussiert bleiben. Wenn wir die Probleme lösen können, bin ich bereit, an der Spitze mitzumischen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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