MotoGP-Ikone Max Biaggi: Gast beim Ski-Weltcup in Österreich
Der sechsfache Motorrad-Weltmeister Max Biaggi mischte sich zuletzt beim legendären Weltcup-Nachtslalom der Damen im salzburgerischen Flachau unter die begeisterten Fans.
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Max Biaggi verbrachte den Jahreswechsel 2026 mit seinen beiden Kindern Ines Angelica und Leon Alexandre aus seiner Partnerschaft mit Fotomodell und Moderatorin Eleonora Pedron in einem Ressort auf den Malediven. Im neuen Jahr gab der vierfache 250er- und zweifache Superbike-Weltmeister dann aber beruflich sprichwörtlich schon wieder ordentlich Gas.
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Biaggi war Mitte vergangener Woche als Markenbotschafter Teil der Aprilia-MotoGP-Teamvorstellung mit den beiden Speerspitzen Marco Bezzecchi und Jorge Martin in Mailand. Direkt davor wurde der gebürtige Römer mit Wohnsitz Monaco als Zaungast beim Ski-Weltcup gesichtet. Schauplatz war der Damen-Weltcup-Nachtslalom im salzburgerischen Flachau. Dort war Biaggi relativ unscheinbar als interessierter Zuschauer und freute sich unter anderem über die ansteigende Form von Landsfrau Lara Della Mea (11.) und die für Albanien startende Italienerin Lara Colturi (8.). Verraten hat Biaggi die schwarze Aprilia-Mütze. Als die internationale TV-Regie den ehemaligen Motorrad-Helden ausmachte und er für kurze Zeit groß auf der Leinwand im Zielbereich zu sehen war, wurde er in einer Rennpause vor das Mikrofon der Platzsprecher gebeten. Gegenüber SPEEDWEEK.com kündigte Ski-Fan Biaggi an: «Im nächsten Jahr möchte ich nach Kitzbühel kommen – es ist super toll!»
Zur Erinnerung: Biaggi, der vor Weihnachten auch das olympische Feuer durch Rom getragen hatte, hat bereits im vergangenen Winter für einiges an Staunen gesorgt. Damals wurde bekannt, dass der Tempo-Freak in der Skischule von Wolkenstein in Südtirol die Ausbildung zum Assistenz-Skilehrer (Assistente Maestro di Sci) inklusive Theorie-Prüfung absolviert hat. Dazu sagte Biaggi: «Der Skisport hat mich schon immer interessiert und mir Freude gemacht. Es war ein großes Ziel, ich habe mich zweieinhalb Jahre auf das Ski-Projekt vorbereitet. Es war ein Abenteuer, und es war sehr hart, nach 30 Jahren wieder zu büffeln!»
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