Im Rahmen des Grand Prix von Großbritannien in Silverstone ehren Familienmitglieder, Freunde und Rennsportkollegen den zweifachen 500-ccm-Weltmeister Barry Sheene, der vor zehn Jahren verstarb.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Der Brite Barry Sheene errang mit Suzuki 1976 und 1977 den Weltmeistertitel in der 500-ccm-Klasse. 2003 starb der 52-Jährige in seiner Wahlheimat Australien an Krebs. Zu seinen Ehren werden am Rennsonntag des Silverstone-GP, dem 1. September, Verwandte, Freunde und alte Rivalen einige Paraderunden auf Sheenes Maschinen fahren.
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Zwischen den Rennen der Moto2- und MotoGP-Klasse werden Freddie Sheene, Barrys Sohn, sein Schwiegersohn Paul Smart, der ebenfalls ein ehemaliger GP-Pilot ist, und Barrys Neffe Scott Smart, der in der Britischen Supersportmeisterschaft antritt, zusammen mit den ehemaligen 500-ccm-Piloten Randy Mamola und Steve Parrish Paraderunden auf den Bikes des verstorbenen Weltmeisters drehen. Sie werden dabei von Barrys Tochter Sidonie und den Fans auf den Tribünen angefeuert. "Der Tribut für Barry wird ein fantastisches Spektakel werden und für die Fans, die zum Silverstone-GP kommen, eine großartige Sache sein", erklärte Sheenes ehemaliger Teamkollege und guter Freund Steve Parrish. "Es werden viele Fans meiner Generation vor Ort sein, die sich an Barry Sheene erinnern. Auch jüngere Fans, die Barry nicht fahren sehen konnten, werden aber von seinen großen Leistungen gehört haben. Er war schließlich der letzte britische Weltmeister in der Königsklasse. Für mich ist es eine Ehre, die Maschine zu fahren, mit der er sich hier 1979 einen epischen Kampf mit Kenny Roberts lieferte."
Sein bestes Resultat in Silverstone erreichte Barry Sheene 1979, als er Kenny Roberts um nur drei Hundertstel Sekunden besiegte und so den berühmten Zweikampf für sich entschied.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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