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Spielberg: MotoGP-Asse stimmten mit Moped-Rennen auf den Österreich-GP ein

Die MotoGP-Piloten Toprak Razgatlioglu, Pedro Acosta, Brad Binder und Enea Bastianini waren am 19. Mai auf dem Red Bull Ring zu Gast. Dabei fuhren sie sich mit Mopeds um die Ohren.

MotoGP

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Die MotoGP-Asse erlebten beim Großen Preis von Katalonien ein ereignisreiches Wochenende. Direkt danach hatten sie auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya einen Test zu absolvieren. Nach vier Tagen auf den MotoGP-Bikes waren alle froh, nach Hause zu reisen, um sich von dem ganzen Stress zu erholen.

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Für vier Fahrer ging es jedoch gleich weiter an den Red Bull Ring in Spielberg. Dort fand am Dienstag eine Pressekonferenz statt, um für den Großen Preis von Österreich, der vom 18. bis 20. September über die Bühne geht, die Werbetrommel zu rühren. Mit dabei waren die Red-Bull-Athleten Toprak Razgatlioglu, Pedro Acosta, Brad Binder und Enea Bastianini. Eigentlich hätten auch Alex Marquez und Jorge Martin in die Steiermark kommen sollen, doch der Catalunya-GP forderte seinen Tribut. Während sich AM73 in Spanien von seinem Horror-Crash erholt, wird es Martin nach seinem heftigen Abflug beim Barcelona-Test in den nächsten Tagen wohl etwas ruhiger angehen lassen – insgesamt stürzte der «Martinator» in Barcelona sechs Mal.

Die MotoGP-Asse auf Mopeds

Acosta, Binder, Bastianini und Toprak legten sich auf einem abgesteckten Parcours mit Mopeds in die Kurven. Nach den vielen Highspeed-Abflügen in Barcelona kamen die langsamen Sessions mit den 50-ccm-Bikes gerade recht.

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Toprak wird beim Österreich-GP im September das erste Mal mit einem MotoGP-Bike auf dem Red Bull Ring unterwegs sein. Auch in seinen Jahren in der Superbike-WM hatte er dazu nicht die Gelegenheit. «Das letzte Mal, als ich hier war, bin ich im Red Bull Rookies Cup gefahren. Es ist aufregend, mit einem MotoGP-Bike zurückzukehren – schwierig, aber ich werde mein Bestes geben», meinte der Rookie. «Die türkischen Fans sind verrückt und ich hoffe, viele von ihnen am Rennwochenende zu sehen. Der Red Bull Ring hat eine eigene Tribüne organisiert, das wird großartig, es gibt türkisches Essen.»

Die KTM-Asse Acosta, Bastianini und Binder haben bereits einiges an MotoGP-Erfahrung auf dem Red Bull Ring sammeln können. «KTM hat mich im Winter mit allem versorgt, was es braucht, um zu gewinnen. Wir performen besser, als erwartet. Die Daumen sind gedrückt, dass wir dieses Jahr einen Heimsieg für KTM und die Fans holen können», blickte Acosta voraus. «Über meinen ersten GP-Sieg denke ich nicht allzu viel nach, aber hier auf dem Red Bull Ring wäre es natürlich großartig. Die Lederhose von meinem Moto2-Sieg habe ich immer im Motorhome dabei und ich hoffe, dass ich sie bald auch in der MotoGP auspacken kann. Normalerweise haben wir am Rennwochenende nicht viel Zeit für die Fans, deshalb finde ich die Idee des MopedGP super. Das ist eine der besten Gelegenheiten, Zeit mit Fans zu verbringen und gemeinsam mit ihnen eine Runde auf diesem unglaublichen Kurs zu drehen.»

Enea Bastianini meinte zur Strecke in Spielberg: «Der gesamte Red Bull Ring ist gespickt mit schwierigen Stellen. Du kannst überall gewinnen oder verlieren. Die härtesten Passagen sind für uns sicher die Schikane und Kurve 3. Aber dort kannst du auch viel herausholen. Das Moped-Rennen war crazy, eine super Idee, echt lustig und ich bin jederzeit dabei, wenn es eine Wiederholung gibt!»

Brad Binder hat an den Red Bull Ring sehr gute Erinnerungen: «Meine Siege hier und vor allem der in der MotoGP waren sehr speziell, inmitten der ‘Orange Army’ von KTM und für Red Bull. Das werde ich nie vergessen und ein weiterer Sieg wäre fantastisch. In drei Worten ist der Red Bull Ring für mich unvergesslich, aufregend und er steht für Adrenalin. Hier heißt es viel bremsen und er bedeutet viel High-Speed. Eines Tages, wenn ich keine Rennen mehr fahre, komme ich sicher hierher zurück, um die Stimmung zu genießen. Was ich unbedingt machen möchte: eine Runde am Campingplatz drehen. Beim Moped-Rennen heute hatte ich jede Menge Spaß. Ich war froh, dass es keine Rennleitung gab, denn da hat es wohl einige Abkürzungen gegeben. Es ist immer super, hierher zu kommen und etwas komplett Neues auszuprobieren.»

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Dritter «MopedGP von Österreich»

Beim «MopedGP von Österreich 2026» können Fans am 17. September, also einen Tag vor dem Rennwochenende, mit ihren Mopeds wieder ein paar Runden auf der Grand-Prix-Strecke drehen. So wird der Austrian GP seit 2024 eingeläutet. Nach der Anmeldung geht’s los und die wackeren «Hobby-Rider» können zeigen, was sie in den Kurven mit bis 50 ccm Hubraum draufhaben.

Lokalmatador Leo Rammerstorfer

Mit dabei war auch der Österreicher Leo Rammerstorfer, der in diesem Jahr seine Rookie-Saison in der Moto3-WM bestreitet. «Ich lebe gerade meinen Traum. Seit ich ein kleines Kind war, stelle ich mir das vor, was jetzt gerade wirklich passiert: Zuhause ein WM-Rennen zu fahren. Das gibt mir extra Motivation, noch mehr zu trainieren und zu versuchen, die beste Version aus mir herauszuholen. Familie und Freunde werden im September dabei sein. Ich freue mich schon darauf, sie auf den Tribünen zu sehen.»

Dr. Helmut Marko

Begleitet wurden die Rennfahrer am 19. Mai von Carlos Ezpeleta, Sportdirektor, MotoGP Sports Entertainment Group und dem neuen Botschafter für den Red Bull Ring, Dr. Helmut Marko.

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«Verglichen mit der Formel 1 kann in der MotoGP der Fahrer den Unterschied machen. Der Kampf Mann gegen Mann fasziniert mich. Es wird sehr hart gekämpft», betonte Marko. «Wenn du in der F1 nicht das beste Auto hast, hast du keine Chance. In der MotoGP haben wir das in diesem Jahr gesehen. Zunächst war Aprilia vorne, jetzt sind Honda und Ducati wieder im Vormarsch. Sechs bis acht Fahrer können in der MotoGP ein Rennen gewinnen, das hast du in der F1 auch nicht. Das Beeindruckendste, was ich am Red Bull Ring je gesehen habe, war der Sieg von Brad (Binder, Anm.) auf Slicks im Regen, als er durch die letzte Kurve geslidet ist.»

Harley-Davidson Bagger World Cup

Im Rahmen des MotoGP-Events im September finden auch die letzten beiden Rennen des Harley-Davidson Bagger World Cups statt – in Spielberg wird der erste Meister der neuen Serie gefeiert. Bei der Pressekonferenz war deshalb auch Jason Kehl, Technical Director & Team Principal Harley-Davidson Factory Racing, dabei: «Nach dem ersten phänomenalen Saisonstopp des Harley-Davidson Bagger World Cup am Circuit oft the Americas haben wir uns sehr darauf gefreut, nach Europa zu kommen und die nächsten fünf Events zu sehen. Jeder mit einem Ticket kann in der Fan Zone bei der Harley-Davidson-Garage vorbeikommen, um sich die Bikes aus der Nähe anzusehen und mit den Fahrern zu quatschen. Die Infrastruktur am Red Bull Ring ist großartig. Wir freuen uns sehr auf das Saisonfinale. Den authentischen Look und Sound von Harley-Davidson in dieser Kulisse wirken zu sehen, wird sensationell.»

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Der ehemalige MotoGP-Pilot Jonas Folger stand auch dieses Mal wieder mit dem «Red Bull KTM RC16 Two-Seater Racebike» als «Taxifahrer» zur Verfügung. Für drei MotoGP-Fans, die sonst auf den Tribünen anfeuern, hat sich am Dienstag auf dem Red Bull Ring eine neue Welt eröffnet – sie erlebten ihren ganz persönlichen Adrenalinkick.

Gastgeber des Events war übrigens Thomas Überall, General Manager des Red Bull Ring.

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