Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Suzuki kehrt 2015 nach drei Jahren Pause in die MotoGP-WM zurück. Die Verträge mit dem WM-Siebten Aleix Espargaró und Moto3-Weltmeister Maverick Viñales sind – wie berichtet – seit drei Wochen unterschrieben und werden jetzt in Japan von den Suzuki-Rechtsanwälten geprüft. Erst dann wird Suzuki ein offizielles Announcement zur Fahrerwahl machen.
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Bis dahin kann auch Testfahrer Randy de Puniet (er soll beim Valencia-GP mit einer Wildcard fahren) offiziell ein anderes Team suchen, denn Suzuki hat für 2015 noch eine Option auf ihn. Suzuki-Teammanager Davide Brivio kam in der Sommerpause nach Barcelona, um die Fahrerverträge abzuschliessen.
Aleix Espargaró (Pole-Position in Assen 2014, dort im Rennen auf Rang 4) hat einen Zwei-Jahres-Vertrag abgeschlossen, er soll im ersten Jahr ein Fixum von 1 Million Euro erhalten.
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Der Deal von Viñales läuft über drei Jahre, hat aber Ausstiegsklauseln. der erst 18-jährige Spanier ist in seiner Moto2-Rookie-Saison auf dem dritten WM-Rang, er hat den Texas-GP gewonnen.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Suzuki hat für 2015 einen Reihenvierzylinder gebaut, nachdem das V4-Konzept (von 2002 bis Ende 2011) kein durchschlagender Erfolg geworden war.
Doch die neue Suzuki XR-H1 verlor beim Barcelona-Test rund 3 Sekunden auf die Spitze. Es fehlt an Power, ausserdem hapert es an der Elektronik. Bei den Tests 2013 wurde die alte Mitsubishi-Elektronik eingesetzt, jetzt kümmern sich Suzuki-Elektroniker um die Software für die Einheits-Hardware von Magneti Marelli. Suzuki gilt 2015 als Neueinsteiger und darf dafür in der nächsten Saison wie Neuling Aprilia und Ducati (weil die Roten 2013 kein Rennen gewannen) alle Open-Class-Vorteile nützen, also zwölf statt fünf Motoren, 24 statt 20 Liter Tankinhalt im Rennen, weichere Hinterreifen, weniger Testverbote, Motorenentwicklung nicht eingefroren.
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