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Vinales (KTM Tech3) vor wichtigem US-GP: «Liegt an mir, mich zu steigern»
Spaniens MotoGP-Routinier Maverick Vinales hat beste Erinnerungen an den US-GP. Die treffen auf die harte Wirklichkeit mit null WM-Punkten. Der KTM-Tech3-Athlet ist sich der ernsten Lage bewusst.
MotoGP
Im Artikel erwähnt

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Vor dem ersten Rennen 2026 präsentierte sich KTM-Pilot Maverick Vinales in blendender, wenn nicht herausragender Verfassung. Der Spanier konnte seine Verletzung endgültig hinter sich lassen und gemeinsam mit Coach Jorge Lorenzo ein intensives Winter-Trainingsprogramm durchziehen. Vor der ersten Session des Sepang-Tests Anfang Februar platzte «Top Gun» Vinales schier vor Tatendrang.
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Nach zwei Events und vier Rennen ist die Euphorie zusammengefallen. Die Bilanz vor den Wettfahrten in den USA: zwei Zielankünfte über die GP-Distanz mit den Rängen 18 und 16, null Punkte, WM-Rang 20. Selbst beim Neustart mit dem französischen Tech3-Team und neuem Renner aus Österreich war der sehr erfahrene Spanier besser ins Jahr gestartet. Krasse Gegensätze Die Gegensätze vor den Sessions in Texas könnten kaum krasser sein, denn Vinales-Fans haben in den USA immer noch den Racer vor Augen, der vor 24 Monaten auf der schwarzen Werks-Aprilia ein Fabel-Wochenende zeigte, die gesamte MotoGP-Konkurrenz in den Boden fuhr und anschließend im Batman-Kostüm feierte.
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Im März 2026 nähert sich der Red-Bull-KTM-Athlet dem Feld nun von hinten. Vinales mit weniger lauter Stimme als vor sechs Wochen: «Ich kann nur hoffen, dass wir in den USA den Weg nach oben schaffen – und ja – ich denke schon, dass mir die Strecke dabei auch entgegenkommt. Fahrerisch war ich hier immer stark, auch wenn es physisch sehr anstrengend ist.»
Der Routinier ist sich bewusst, dass bislang vor allem der Pilot der limitierende Faktor war. Dennoch wechselt Vinales vor dem FP1 in Austin auch die Technik und geht nun mit der gleichen Spezifikation wie Binder, Acosta und Bastianini auf den Kurs. Vor dem ersten Event in Thailand hatte sich Vinales für einen eigenständigen Weg, unter anderem mit einem anderen Heck, entschieden.
Maverick Vinales selbstkritisch Vinales: «Ja, ich wechsle zum ersten Training. Wir werden ein strenges Programm durchziehen. Das gilt auch für mich. Ich muss auch meine Form überprüfen. Ich habe mich zuletzt nicht gesteigert. Die Daten der Rennen zeigen, dass ich in den Rechtskurven sehr gut unterwegs bin, aber in den Linkskurven fehlt es deutlich. Motorrad ist das Gleiche – also liegt es an mir, mich hier zu verbessern.» Helfen könnten auch die Reifen, denn bei den Misere-Events für Vinales kam eine andere Basis als bei den Wintertests zum Einsatz. Dass die RC16 zuletzt ihre Vormachtstellung in Sachen Topspeed aufgeben musste, ist damit aktuell nicht das größte Problem des Tech3-Piloten. «Natürlich ist es nicht ideal, und ich gehe davon aus, dass wir das Thema, dass wir auf den Geraden nicht überholen können, auch in Texas haben werden. Aber das war uns auch bewusst, denn wir haben dafür ja auch Vorteile, die wir sonst nicht hatten. Das Einlenk- und Bremsverhalten ist jetzt viel besser als in der Vergangenheit, man muss auch die Vorteile sehen», erinnerte Vinales im Mediengespräch.
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Für die in Frankreich ansässige Mannschaft hat der US-GP in Texas einen besonders hohen Stellenwert. Der neue Teameigner Günther Steiner ist seit Jahren in den Staaten verwurzelt und auch das Investoren- und Partner-Netzwerk des Südtirolers erstreckt sich über die Staaten. Von einem zweiten Tech3-Heimrennen zu sprechen, ist nicht übertrieben.
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