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Dacia Sandriders bei Dakar mit Al-Attiah, Moraes und Loeb auf Sieg gepolt
Mit einer Vierwagenequipe ist Dacia bei der Dakar am Start. Mit Sebastien Loeb, Nasser Al-Attiah und Rally Raid-Weltmeister Luca Morares sind drei Topfavoriten mit dem Dacia Sandrider gemeldet.
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Der nach einem spannenden WM-Finale in Marokko neu gekrönte Rally Raid-Weltmeister Moraes wechselte neu zu Dacia mit der Zielsetzung seinen Titel zu verteidigen und auch die Dakar zun gewinnen. Der Brasilianer fuhr bisher für Toyota.
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Der erste brasilianische FIA-Weltmeister seit Ayrton Senna war zugleich der erste Fahrer, der den bisher ungeschlagenen Dauerweltmeister Nasser Al-Attiyah den Titel in der WRC2-Wüsterrennerkategorie entreißen konnte. Kurios: Al-Attiyah selbst wechselte nach Ende der letzten Saison gleichfalls von Toyota zu Dacia.| Moraes wird mit einem neuen Beifahrer starten: Dennis Zenz aus Klausen in der Eifel wird zukünftig Morares navigieren. In der abgelaufenen Saison war der 35-Jährige noch Beifahrer von US-Nachwuchsstar Seth Quintero im Toyota gewesen. Teamchefin Tiphanie Isnard kommentierte die Neuverpflichtung: „Es ist für Dacia unerlässlich in 2026 mindestens vier Autos einzusetzen, um im Rally Raid-Sport wirklich wettbewerbsfähig zu sein. Als es an der Zeit war, eine Entscheidung zu treffen, stach Lucas einfach als der beste verfügbare Fahrer hervor. Aufgrund seiner Persönlichkeit und seines Könnens wird er im Team sehr wertgeschätzt. Das Gleiche gilt auch für Dennis“.
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Die bisherigen drei Crews Al-Attiyah/Fabian Lurquin, Sebastien Loeb/Edouard Boulanger sowie Cristina Gutierrez/Pablo Moreno starten weiterhin für Dacia. Mitte der letzten Saison hatte es einen Beifahrertausch von Edouard Boulanger hin zum neunfachen Rallye-Weltmeister Loeb gegeben, während Al-Attiyah seither von Fabian Lurquin navigiert wird.
Mit fünf Dakar-Siegen ist Al-Attiyah nach Stephane Peterhansel mit seinen acht Triumphen der erfolgreichste Autopilot beim Wüstenklassiker. Der Katari nennt die Zielsetzung zu gewinnen: „Wir sind als Team sehr gut aufgestellt. Ich bin mir sicher, dass wir die Fähigkeiten zum Sieg haben. Um gewinnen zu können werden wir uns als Mannschaft gegenseitig helfen“.
Sebastian Loeb gibt offen zu, dass im Vorjahr beim Debut, Dacia einfach noch nicht perfekt aussortiert gewesen war. Etwa elektronische Probleme mit dem Lüftersystem und auch mit dem Fahrwerk bremsten ein. Jetzt sieht er das ganze Sandrider-Projekt nach dem Aussortieren der Kinderkrankheiten sehr gut aufgestellt. Aufgebaut wurden und eingesetzt werden die vier Sandrider-Wüstenautos von der briitschen Rennwagenschmiede Prodrive. Der Sandrider verfügt über ein 3,0-Liter-V6-Turbo-Triebwerk mit etwa 360 PS.
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