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Superbikes von Honda und Yamaha: Es gibt einen fundamentalen Unterschied
Für die Saison 2026 hat Yamaha die Hälfte seiner vier Superbike-WM-Werksfahrer ausgetauscht. Während für Stefano Manzi alles neu ist, bringt Xavi Vierge wertvolles Wissen von der Konkurrenz mit.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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Als einziger Hersteller in der Superbike-WM leistet sich Yamaha vier Werksfahrer, während Bimota, BMW, Ducati und Honda nur zwei haben, Kawasaki sogar nur einen. Rekordchampion Jonathan Rea hat nach der Saison 2025 seine unvergleichliche Karriere in der Superbike-WM beendet und sich auch von Yamaha verabschiedet. Der Nordire unterschrieb einen Honda-Vertrag und wird dieses Jahr als Testfahrer arbeiten, mit sporadischen Einsätzen in der Superbike- und Endurance-WM.
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Reas Platz bei Yamaha wurde ebenso frei wie jener von Dominique Aegerter: Der Schweizer kehrt nach drei Superbike-Jahren mit Yamaha 2026 in die Supersport-Klasse zurück und hat einen Werksvertrag mit Kawasaki unterschrieben. Die Plätze der beiden nehmen der von Honda kommende Xavi Vierge im Pata-Team und Supersport-Weltmeister Stefano Manzi bei GRT ein.
Vierge konnte im Oktober und November während drei Testtagen einen ersten Eindruck von der Yamaha gewinnen, am 21./22. Januar geht es in Jerez weiter. «Ich fühlte von Beginn an viel Positives auf diesem Bike», erzählte der Spanier im Exklusiv-Interview von SPEEDWEEK.com. «Ich genieße das Fahren und habe das Gefühl, dass dieses Motorrad viel besser zu meinem Stil passt. Mit ihm kann ich meine Stärken ausspielen, was meine Aufgabe einfacher macht. Es gibt auch einige Punkte, an denen wir arbeiten müssen. Gut ist, dass jeder im Team über viel Erfahrung verfügt und weiß, wohin wir müssen. Es geht nicht darum Tausend Dinge zu ändern, sondern um Details. Das Potenzial ist gut.»
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Im SBK-Fahrerlager gilt die Yamaha als einfach zu fahrende Maschine, die Honda als schwierig. Vierge kennt beide und kann ein Urteil abgeben. «Wenn du schnell sein willst, sind alle Motorräder schwierig», grinste der 28-Jährige. «Es geht nicht um einfach oder schwierig, sondern darum, mit welchem man schneller fahren kann. Was stimmt, ist, dass du dich mit der Honda immer sehr schnell fühlst – bis du an die Box kommst und die Rundenzeit siehst. Dann wird dir klar, dass andere zwei Sekunden schneller sind. Das macht es sehr mühsam. Mit der Yamaha ist es andersherum: Wenn du das Gefühl hast, dass du langsam bist, dann bist du es auch. Und wenn du schnell bist, dann spürst du das. Seltsam für mich ist: Je schneller ich bin, desto einfacher lässt sich das Bike fahren. Das ist seltsam, aber extrem positiv. Ich mag das. Mit der Honda musst du kämpfen, um schneller zu werden. Auf der Yamaha gibt es auch andere Wege.»
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