Die Teilnehmerliste der Rallye Monte Carlo steht fest
Insgesamt 66 Teams, darunter elf Rally1-Fahrzeuge der Topkategorie, werden beim ersten Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft 2026 an den Start gehen.
Die 94. Ausgabe der Rallye Monte-Carlo findet vom 22. bis 25. Januar statt, wobei die Teams in den franzöischen Alpen mit der klassischen Mischung aus Asphalt, Eis und winterlichen Bedingungen konfroniert werden.
Toyota Gazoo Racing WRT kommt mit fünf Fahrzeugen. Das Fahrquintett wird vom neunfachen Weltmeister Sebastien Ogier angeführt. Elfyn Evans, Takamoto Katsuta, Oliver Solberg und Sami Pajari komplettieren das Aufgebot.
Das Hyundai-Team geht mit drei i20 N Rally1-Fahrzeugen an den Start. Ex-Weltmeister Thierry Neuville sowie Adrien Fourmaux sind als Stammfahrer wieder dabei. Der Neuseeländer Hayden Paddon ersetzt bei der Monte den zurückgetretenen Ott Tänak. Er startet zum ersten Mal seit 2018 wieder in der höchste Kategorie der Rallye-WM.
Das M-Sport Ford-Team vervollständigt die Topklasse mit drei Puma-Rally1-Fahrzeugen. Der bisherige Stammfahrer Gregoire Munster wird nur beim Saisonauftakt dabei sein. Die Iren Josh McErlean und Jon Armstrong steuern die beiden weiteren Autos. Armstrong gibt in der Rally1-Kategorie seinen Einstand nach seinem Aufstieg aus der Rallye-EM.
Die Teilnehmerliste der Rallye Monte Carlo umfasst auch ein starkes Rally2-Aufgebot. Seine Rückkehr in den großen internationalen Rallyesport gibt in den Seealpen Lancia. Zwei Fahrzeuge setzt der italienische Hersteller mit dem Ypsilon Rally2 ein, die von Yohan Rossel und Nikolay Gryazin pilotiert werden. Das Rally2-Feld umfasst auch Teilnehmer wie Romet Jürgenson, Chris Ingram, Eliott Delecour und Eric Camilli.
Die Rallye startet am Donnerstag, den 22. Januar, am Casino von Monte Carlo. Die erste Etappe besteht aus drei Wertungsprüfungen, die fast vollständig neu bei der Traditionsveranstaltung gefahren werden. An den weiteren Tagen führt die Route durch die Drome-Region, bevor es am Samstagabend frühzeitig zurück nach Monaco geht. Dort findet eine Super-Sonderprüfung stattfindet, die teilweise auf der Grand-Prix-Strecke der Formel 1 abgesteckt ist. Schließlich stehen am Sonntag die Pässe Braus, Cabanette und Turini auf dem Programm, bevor die Zielankunft im Fürstentum erfolgt.
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