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Vize-Weltmeister Elfyn Evans hat Führung der Rallye Schweden übernommen

Sein Teamkollege Takomoto Katsuta hatte am Vortag den zweiten WM-Lauf noch angeführt. Der Japaner zeigte sich etwas ratlos, nachdem Evans am frühen Samstagmorgen wieder die Führung übernommen hatte.

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Es wurde heute ein großer Kampf erwartet, aber Evans konnte sich einfach von Katsuta absetzen, der aufgrund seines mangelnden Tempos völlig verwirrt war.

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Der Japaner verlor 7,2 Sekunden und die Führung auf der WP9 Vännäs und war dann auf der WP10 Sarsjöliden das langsamste Rally1-Auto außer Toyota-Kunde Lorenzo Bertelli.

«Keine Ahnung, einfach kein Grip», seufzte Katsuta. «Ich fahre eigentlich genauso wie gestern, vielleicht habe ich in einigen Etappen sogar noch etwas mehr gepuscht - aber es ist einfach seltsam. Ich habe keine Ahnung, was los ist».

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Katsutas Zeitverlust in Verbindung mit einem Etappensieg in WP9 ermöglichte Evans nach der letzten Etappe am Vormittag ein Vorsprung von 16,1 Sekunden. Der Ire besiegte Katsuta bereits 2025 in Schweden. Nun scheint er auf dem besten Weg, dies auch in diesem Jahr zu schaffen.

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Es wurde heute ein großer Kampf erwartet, aber Evans konnte sich einfach von Katsuta absetzen, der aufgrund seines mangelnden Tempos völlig verwirrt war. Der Japaner verlor 7,2 Sekunden und die Führung auf der WP9 Vännäs und war dann auf der WP10 Sarsjöliden das langsamste Rally1-Auto außer Toyota-Kunde Lorenzo Bertelli.

«Keine Ahnung, einfach kein Grip»,seufzte Katsuta. «Ich fahre eigentlich genauso wie gestern, vielleicht habe ich in einigen Etappen sogar noch etwas mehr gepuscht - aber es ist einfach seltsam. Ich habe keine Ahnung, was los ist».

Katsutas Zeitverlust in Verbindung mit einem Etappensieg in WP9 ermöglichte Evans nach der letzten Etappe am Vormittag ein Vorsprung von 16,1 Sekunden. Der Ire besiegte Katsuta bereits 2025 in Schweden. Nun scheint er auf dem besten Weg, dies auch in diesem Jahr zu schaffen.Der Japaner verlor 7,2 Sekunden und die Führung auf der WP9 Vännäs und war dann auf der WP10 Sarsjöliden das langsamste Rally1-Auto außer Toyota-Kunde Lorenzo Bertelli.

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Evans bekannte: «Ich fühle mich ziemlich gut. Es war einfach ein guter Vormittag».Evans bekannte: «Ich fühle mich ziemlich gut. Es war einfach ein guter Vormittag gewesen».

Hinter ihnen unterstrich Pajari seine wachsende Konkurrenzfähgkeit in der Rally1-Kategorie. Mit den schnellsten Zeiten auf den Wertungsprüfungen 12 und 14 festigte er seinen dritten Platz in der Gesamtwertung mit einem Rückstand 25,4 Sekunden hinter dem Führenden, aber mit komfortablem Vorsprung vor den Verfolgern.

Rallye Monte Carlo-Sieger Oliver Solberg setzte seine Aufholjagd nach dem Zeitverlust am Freitag fort und kletterte vom sechsten auf den vierten Platz vor mit nun 58,4 Sekunden Rückstand zur Spitze. Der Schwede fand die Bedingungen zunehmend schwieriger, da die lockere Schneedecke aufbrach.

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«Es war ein schwieriger Nachmittag. Es war schwer den Rhythmus und das Selbstvertrauen zu finden. An manchen Stellen ist es wie auf einer Eisbahn», meinte der WM-Spitzenreiter.

Für Hyundai Motorsport war es ein weiterer schwieriger Tag. Esapekka Lappi beendete den Samstag als Fünfter mit 1.09,5 Minuten Rückstand auf den Führenden. Adrien Fourmaux wurde Sechster, nachdem er auf der Suche nach mehr Tempo aggressive Änderungen an den Dämpfern vorgenommen hatte.

Ex-Weltmeister Thierry Neuville, Siebter, fuhr die beste Zeit auf der letzten Etappe des Tages, räumte jedoch ein, dass die Leistung weiterhin zu wünschen übrig lässt .«Wenigstens hatten wir ein bisschen Spaß», reflektierte Neuville.

Der Samstag brachte einen Durchbruch für M-Sport Ford. Martins Sesks beeindruckte auf der WP10 Sarsjöliden 1 (14,23 km) und schlug Evans um 0,9 Sekunden. Er holte sich somit seinen achten WP-Sieg in der Rallye-WM.

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Später hatte er zwar mit Wasserdruckwarnungen zu kämpfen, erreichte aber sicher das Tagesziel. Teamkollege Jon Armstrong liegt auf dem achten Gesamtrang. Sein Teamkollege Josh McErlean konnte trotz zeitweiliger Probleme mit der Beleuchtung bei hoher Geschwindigkeit den neunten Platz halten. In der WRC2 ist weiterhin Roope Korhonen (Toyota) der Spitzenreiter.

Zwischenergebnis Rallye Schweden nach 15 von 18 Wertungsprüfungen

Position/Fahrer

Fahrzeug

Zeit/Rückstand

1. Evans/Evans

Toyota

2:05.14,6 h

2. Katsuta/Johnston

Toyota

+13,3 sec

3. Pajari/Salminen

Toyota

+25,4

4.Solberg/Edmondson

Toyota

+58.4

5. Lappi/Mälkönen

Hyundai

+1.09,5

6.Fourmaux/Coria

Hyundai

+1.17,7

7. Neuville/Wydaeghe

Hyundai

+2.10.0

8. Armstrong/Byrne

Ford

+3.24,8

9. McErlean/Treacy

Ford

+4.48,8

10. Korhonen/Viinikka

Toyota

+8.24,1

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  16. SS4

  17. SS3

  18. SS2

  19. SS1

Pos

Fahrer

Fahrer

Team

Start Nr

Runden

Zeit

Bestzeit

Punkte

01

Elfyn Evans

Toyota Gazoo Racing World Rally Team

Elfyn Evans

Toyota Gazoo Racing World Rally Team

33

18

2:35:53,100

0,000

34

02

Takamoto Katsuta

Toyota Gazoo Racing World Rally Team

Takamoto Katsuta

Toyota Gazoo Racing World Rally Team

18

18

+14,300

0,000

24

03

Sami Pajari

Toyota Gazoo Racing World Rally Team

Sami Pajari

Toyota Gazoo Racing World Rally Team

5

18

+46,000

0,000

17

04

Oliver Solberg

Toyota Gazoo Racing World Rally Team

Oliver Solberg

Toyota Gazoo Racing World Rally Team

99

18

+1:11,600

0,000

17

05

Adrien Fourmaux

Hyundai Shell Mobis WRT

Adrien Fourmaux

Hyundai Shell Mobis WRT

16

18

+1:50,300

0,000

11

06

Esapekka Lappi

Hyundai Shell Mobis WRT

Esapekka Lappi

Hyundai Shell Mobis WRT

4

18

+1:53,200

0,000

9

07

Thierry Neuville

Hyundai Shell Mobis WRT

Thierry Neuville

Hyundai Shell Mobis WRT

11

18

+3:45,900

0,000

11

08

Jon Armstrong

M-Sport Ford World Rally Team

Jon Armstrong

M-Sport Ford World Rally Team

95

18

+4:05,500

0,000

4

09

Josh McErlean

M-Sport Ford World Rally Team

Josh McErlean

M-Sport Ford World Rally Team

55

18

+6:05,400

0,000

2

10

Roope Korhonen

Rautio Motorsport

Roope Korhonen

Rautio Motorsport

20

18

+10:36,200

0,000

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