Crash-Drama in Schottland: Drei Tote und sechs Verletzte – das ist die traurige Bilanz der 44. Jim Clark Rallye, die zu Ehren des zweifachen Formel-1-Weltmeisters ausgetragen wird.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Schwarzer Tag bei der Jim Clark Rallye in Schottland: Bei der traditionellen Hatz nahe Kelso, die seit Jahrzehnten zu Ehren der Rennfahrer-Ikone Jim Clark ausgetragen wird, gab es gleich zwei schlimme Unfälle: Der schwerere Unfall ereignete sich gegen vier Uhr Nachmittags, als ein Rallye-Auto in die Zuschauermenge schoss. Eine Frau und zwei Männer, die miteinander verwandt sein sollen, kamen dabei ums Leben. Ein weiterer Zuschauer wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht.
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Schon zwei Stunden zuvor hatte ein Rallye-Auto vier Männer und eine Frau in der Nähe der Crosshall Farm verletzt. Zwei Betroffene trugen nur leichte Verletzungen davon, die restlichen Unfallopfer mussten ins Krankenhaus gebracht werden, ein Mann befindet sich noch immer in intensivmedizinischer Behandlung. Die Rennfahrer sollen medienberichten zufolge bei beiden Unfällen unverletzt geblieben sein.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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