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NW200: McGuinness schwerer verletzt als befürchtet

John McGuinness stürzte im Abschlusstraining zum North West 200 schwer. Bei einer eingehenden Untersuchung wurde nicht nur ein komplizierter Schien- und Wadenbeinbruch, sondern auch Rippen- und Wirbelbrüche festgestellt.

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21 Minuten vor Ende des Trainings der Superbike-Klasse kam John McGuinness mit dem neuen Modell der CBR1000RR Fireblade SP2 knapp nach Start und Ziel zu Sturz. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle wurde der 23-fache Tourist-Trophy-Sieger ins Royal Victoria Hospital von Belfast gebracht. Ging man vorerst nur von einem Beinbruch aus, wurden bei einer eingehenden Untersuchung gravierende Verletzungen festgestellt.

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Wie das Honda-Werksteam in einem Statement mitteilte, hat sich der 45-jährige Brite bei seinem Unfall nicht nur einen komplizierten Schien- und Wadenbeinbruch zugezogen, auch Brüche von vier Wirbeln und drei Rippen wurden diagnostiziert.

Die ursprünglich geplante Fixierung mit Platten und Schrauben des rechten Unterschenkels konnte wegen der massiven Verletzungen nicht durchgeführt werden. Stattdessen wurde bei McGuinness ein externer Fixateur angelegt. Darüber hinaus muss er die nächsten sechs Wochen einen Gipspanzer zur Schonung der gebrochenen Wirbel tragen.

Eine Woche muss der zweifache Familienvater noch im Krankenhaus zubringen, bevor er in häusliche Pflege entlassen werden kann.

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"Für John und das gesamte Team ist die Verletzung natürlich ein schwerer Rückschlag. Wir müssen jetzt in unserem Hauptquartier in Louth genau untersuchen, warum es zum Sturz gekommen ist. Dabei werden wir nicht nur das Motorrad genau in Augenschein nehmen, auch die Daten in der ECU werden ausgewertet und analysiert", ließ Teammanager Jonny Twelvetrees wissen.

Aus Sicherheitsgründen hat das Team den Entschluss gefasst, nicht an den Superbike- und Superstock-Rennen teilzunehmen.

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