Sandor Bitter (BMW): Mittelhand und Rippe gebrochen
Der Sturz von Sandor Bitter sah ziemlich böse aus und führte zum Abbruch des ersten Superstock-Rennens. Am Tag danach gibt es vorsichtige Entwarnung aus dem Krankenhaus.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Der Unfall von Sandor Bitter führte zum Abbruch des ersten Superstock-Rennens. Der 43-jährige Ungar war mit seiner BMW S1000RR im Ballysally-Kreisverkehr gestürzt und musste an der Strecke ärztlich versorgt werden, bevor er ins nahegelegene Causeway Krankenhaus von Coleraine gebracht werden konnte.
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Nur einen Tag nach dem Unfall ließ Bitter vom Krankenbett seine Fans via Facebook wissen: "Vielen Dank für die vielen Genesungswünsche. Seit gestern liege ich in derselben Position und kann mich kaum bewegen. Mein Arm ist in Gips und ich habe mir auch eine Rippe gebrochen. Unsicherheit gibt es noch wegen eines Halswirbels. Eine genaue Untersuchung wird heute hoffentlich Klarheit bringen." "Mein Motorrad hat die ganze Woche perfekt funktioniert. Leider wurde beim Sturz ziemlich viel beschädigt. Ich hoffe, dass mein Freund Stephen Thompson von T&R Motorsport das Bike rechtzeitig reparieren kann und ich bald wieder fit bin", denkt Bitter schon an seinen geplanten Einsatz bei der Tourist Trophy auf der Insel Man.
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