Dem Langbahn-GP stehen für nächste Saison einige radikale Veränderung bevor. Renndirektor Thierry Bouin gibt im Interview den SPEEDWEEK-Usern Einblicke.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
Weiterlesen
Werbung
Ja ich bin sehr zufrieden mit der Saison. Wir haben zusammen alle einen guten Job abgeliefert und die Finales waren allesamt sehr aufregend. Wir haben uns in der abgelaufenen Saison ständig mit den Fahrern und den Veranstaltern ausgetauscht und viele Meinungen gesammelt, was mir persönlich sehr wichtig ist.
Werbung
Werbung
Mit Cameron Woodward, Ales Dryml und Joonas Kylmäkorpi haben wir Fahrer, die neben der WM kaum offene Langbahnrennen bestreiten. Werden wir in Zukunft mehr Speedwayfahrer, vielleicht sogar aktuelle GP-Fahrer, in der Langbahn-WM sehen? Wir haben keine Fahrer aus dem Speedway-GP, weil es im Moment noch unmöglich ist, die beiden Weltmeisterschaften terminlich miteinander abzustimmen. Wir haben aber inzwischen mit Kylmäkorpi, Dryml, Franc, Woodward, Smolinski und Howe einige neue Gesichter in der WM. Sehr professionelle Fahrer, die auf Speedway-GP-Level arbeiten. Vielleicht kommen ja auch bald ehemalige SGP-Fahrer zur Langbahn-WM.
Wie sind die Pläne, die Langbahn-WM auf neue Bahnen und in neue Länder zu bringen? Joonas Kylmäkorpi als Weltmeister sprach zuletzt von einem Finalrennen in Polen. Wie sind deine Pläne?
Werbung
Werbung
Im Moment schaue ich nach neuen Strecken in weiteren Ländern. Wir hatten einige gute Tests in Polen und die Ergebnisse waren positiv. Wir möchten ein Rennen in Polen.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
Weiterlesen
Wäre es vorstellbar, in Deutschland einen WM- Lauf auf einer Trabrennbahn in einer Grossstadt wie München oder Hamburg durchzuführen, um der WM einen Aushängeschild wie Cardiff im Speedway-GP zu geben?
Ja klar, warum nicht. Im Moment haben wir keinen potenziellen Organisator oder Promoter, der so ein Rennen durchführt. Doch wenn sich jemand anbietet, würden wir dies unterstützen. Gibt es Pläne, um den Qualitätsstandard der Serie und der Veranstaltungen zu erhöhen?
Werbung
Werbung
Ich habe zahlreiche Pläne, vorrangig ist es wichtig die Zusammenarbeit zwischen Fahrern, Organisatoren und der FIM zu verbessern. Der Speedway-GP ist natürlich ein Vorbild für die Langbahn und auch für jeden anderen Veranstalter.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.