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Speed Twin 1200 Café Racer: Neues Sondermodell von Triumph
Knapp 18.000 Euro und limitiert auf 800 Stück: Triumph legt eine Sonderserie der Speed Twin 1200 auf, die an die Café Racer vergangener Tage erinnern soll. Erhältlich ist das Edel-Bike ab März 2026.
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Retro-Motorräder waren im letzten Jahrzehnt der letzte Schrei. Zwar ist der Hype unterdessen etwas abgeflacht, doch von BMW über Yamaha bis zu Triumph verzeichnen Hersteller mit Modellen in diesem Segment noch immer stabile Verkäufe, wenn auch auf inzwischen niedrigerem Niveau. Vorreiter im Segment war Triumph, die um Thruxton und Bonneville eine ganze Modellfamilie aufgebaut haben.
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Die Bonneville war dabei für die Briten zwischenzeitlich das weltweit am meisten gefragte Modell und der Café Racer Thruxton ist noch heute ein so legendärer Name für die Marke aus Hinckley, dass sie das sportlichste Modell ihrer 400er-Einsteigerfamilie wieder auf diesen Namen taufte. Die Thruxton 1200 aber ist inzwischen Geschichte – ihr Platz im Modellprogramm der Engländer wird heute von der Speed Twin 1200 belegt.
Von dieser hat Triumph nun eine Sonderserie aufgelegt, die an die Café-Racer-Historie Großbritanniens im Allgemeinen und Triumphs Geschichte im Besonderen erinnern soll. 800 Stück wird es weltweit geben, jedes Motorrad versehen mit einem Echtheitszertifikat. Alleinstellungsmerkmale sollen die Stummellenker und der Verzicht auf Soziusfußrasten sein – der Fahrer selbst soll im Vordergrund stehen. Entsprechend ist die Ergonomie fahraktiver und extremer ausgelegt als in der Basisvariante der Speed Twin 1200, nicht unähnlich der letzten Thruxton-Generation.
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Und falls der Fahrer dennoch dann und wann einen Passagier mitzunehmen gedenkt, bekommt er die Fußrasten separat mitgeliefert. Passend dazu ist auch der Soziussitz abgedeckt, der Fahrersitz davor ist im traditionellen Braun und gesteppten Leder gehalten. Traditionell ausgeführt ist auch die restliche Farbgebung des Motorrads und verweist in «Competition Green» auf die Rennhistorie auf der Insel. Abgesetzt wird dies mit silbernem Lack und einer per Handarbeit aufgetragenen, goldfarbenen Akzentlinie.
Bekannte Technik aus der Speed Twin 1200 RS
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Das Chassis der Café Racer Edition soll der extremeren Ergonomie und dem sportlichen Anspruch des Modells gerecht werden und bedient sich der Fahrwerksteile der bisherigen Topvariante Speed Twin 1200 RS. Das bedeutet eine voll einstellbare Marzocchi-Upside-Down-Gabel und anpassbare Öhlins-Federn am Hinterrad. Kontakt zur Straße stellen Metzeler Racetec RR K3-Reifen her, verzögert wird mit Brembo-Stylema-Zangen an Scheiben mit 320 Millimetern Durchmesser. Für Vortrieb sorgt Triumphs stärkste Ausbaustufe des 1200er-Twins, der auch zahlreiche weitere Varianten der Retro-Familie der Engländer antreibt. In der Speed Twin 1200 Café Racer Edition leistet er 105 PS bei 7.750 U/min und stemmt 112 Nm Drehmoment auf das Hinterrad. Bedienung und Ausstattung bleiben auf unangetastet hohem Niveau. Bedeutet: Schräglagenabhängiges ABS und Traktionskontrolle, verschiedene Motormappings, Schaltassistent, Smartphone-Konnektivität, USB-C-Ladestecker und einiges mehr, das man in dieser Preisklasse erwarten kann. Stichwort Preis: Erhältlich sein soll das Modell ab März in Deutschland für 17.995 Euro. Österreicher zahlen 20.695 Euro, und in der Schweiz werden 18.695 Franken aufgerufen.
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