George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Noch liegen die Poole Pirates gegen die Eastborune Eagles mit acht Punkten zurück, doch angesichts der Heimstärke des Vorrundensiegers in Englands Oberhaus, ist Eastbourne in der Aussenseiterrolle. Eastbourne gewann den ersten Teil des Finales zu Hause mit 49:41 Punkten.
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Kevin Wölbert wird sein fünftes Rennen für die Piraten von der Südküste absolvieren und könnte nach Martin Smolinski der zweite Deutsche Titelträger in der Elite League werden. Bei den ersten Rennen von Kevin Wölbert für euer Team musstest du noch verletzt zuschauen. In Eastbourne seid ihr zum ersten Mal zusammen gefahren. Wie macht er sich?
Er macht einen grossartigen Job für uns und schreibt wichtige Punkte. Er schlägt sich super in der Premier League und kommt mit einem grossen Selbstvertrauen in die Elite League. Er hat sich bis jetzt richtig gut geschlagen. Es ist grossartig für uns, ihn in unserem Team zu haben.
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Du selbst musstest eine Zeit lang zuschauen und bist nach der Verletzungspause nun wieder zurück auf dem Bike. Vorige Woche beim ersten Rennen des Finales musstest du in Eastbourne gleich wieder zu Boden und bist dabei auf die Schulter gefallen. Bist du fit für das Finale?
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Ja, das denke ich schon. Die Schulter tut zwar noch weh, aber es wird von Tag zu Tag besser. Ich denke, heute Abend wird es okay sein.
Glaubst du, dass ihr die acht Punkte Rückstand gegen Eastbourne auf eurer Heimbahn aufholen könnt? Es ist definitiv möglich das aufzuholen. In Poole sind wir wieder ein besseres Team, als Eastbourne uns zu Hause vor ein paar Wochen recht nahe kam. Ich hatte das Rennen wegen meines Unfalls nur zur Hälfte fahren können und wir hatten einige Probleme, als wir mit nur der Hälfte des Teams das Rennen beendeten. Das war aber kein guter Gradmesser unseres Teams gegen Eastbourne. Im Finale wird es eine ganz andere Geschichte sein.
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Und im Knock-Out-Cup-Finale müsst ihr auch noch ran. Wir wissen noch nicht, ob es gegen Belle Vue oder Eastbourne ist, aber in unserer Form ist es uns auch egal, wer da kommt. Wir sind zuversichtlich, dass wir uns gut schlagen werden. Ihr seid nicht nur alle gute Fahrer, sondern auch als Team arbeitet ihr sehr gut zusammen. Alle mit denen man sich unterhält, schwärmen von eurem Team-Spirit. Was macht ihr anders, als die anderen? Wir in Poole verstehen uns einfach alle gut und arbeiten hart daran, dass wir ein Team sind und nicht nur sieben Typen, die sich zum Rennen fahren treffen. Wir sind alle gute Freunde, dass macht es auch für andere Fahrer einfacher, die zum Team dazu stossen. Wir sind froh, dass Kevin ein Teil des Teams ist - er passt gut rein und ist die ganze Zeit zufrieden. Das ist es, was wir wollen.
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