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Für Kevin Wölbert steht fest: Er hat die GP-Wildcard für Landshut verdient
Weder in Teterow noch Landshut war Kevin Wölbert je mit einer GP-Wildcard dabei. Der 36-Jährige ist überzeugt, dass er an der Reihe ist, sich im wichtigsten Speedwayrennen in Deutschland zu beweisen.
Speedway
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Das erste Finalrennen zur Deutschen Meisterschaft in Herxheim war auch der erste Renneinsatz für Kevin Wölbert. Der 36-Jährige konnte abgesehen vom ersten Lauf, in dem er mit dem Set-up falsch lag, eine gute Leistung zeigen und mit 13 Punkten Zweiter werden.
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«Mit dem frühen Termin hat man alles richtig gemacht, weil das Wetter gepasst hat – aber es hätte auch anders laufen können», sagte Wölbert gegenüber SPEEDWEEK.com. «Mit einem zusätzlichen Lauf zur Deutschen Meisterschaft im Vergleich zum Vorjahr haben wir ein Rennen mehr in Deutschland, bei dem man uns sieht. Schade ist nur, dass in Zeiten, wo alles teurer wird, das Preisgeld nicht moderat angehoben wurde, da uns Fahrer das Ganze auch Geld kostet.» Kevin Wölbert: «Dinge, die keiner sieht» «Aus dem Winter bin ich ganz gut rausgekommen und habe schon Ende letzte Saison einiges getestet für dieses Jahr», fuhr Kevin fort. «Ich habe einen neuen Mechaniker an Bord, da der bisherige nach Polen zurück ist. Zusätzlich beschäftigten uns viele Dingen wie die neuen Reifen, und wir hatten im Hintergrund mit einigem zu tun, zum Beispiel mit Zündungsproblemen, die keiner sieht. Ich versuche dennoch mit Leistung zu glänzen und stelle die Probleme nicht in den Vordergrund.» Weniger zurückhaltend ist er, wenn es um die Vergabe der Wildcard für den Deutschland-GP am 2. Mai in Landshut geht. «Ich war in den letzten Jahren in der WM im Challenge jeweils der beste Deutsche und bin gespannt, wie sie die Wildcard für Landshut vergeben», so Wölbert. «Ich war letztes Jahr Vize in der DM und das Jahr davor wurde ich nach der Sache mit Erik Riss disqualifiziert. Trotzdem war ich der beste Deutsche in der WM und wünsche mir mit inzwischen fast 37 Jahren auch mal meine Chance als Wildcard. Nach meinem Werkstattbrand 2022 habe ich mich auch in der polnischen Liga wieder gefangen und im letzten Jahr die 100-Punkte-Marke geknackt. Ich will in diesem Jahr in der Liga noch konstanter werden und noch besser punkten.»
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Wie es dazu kam, dass der Heidhofer im vergangenen Winter im Herrenmagazin Playboy mit einer großen vierseitigen Story abgedruckt war, lesen Sie in den nächsten Tagen auf SPEEDWEEK.com.
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