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Speedway-DM: Norick Blödorn beim Auftakt in Herxheim das Maß der Dinge
Gegen Norick Blödorn war beim Start zur Deutschen Speedway-Meisterschaft in Herxheim in der Pfalz kein Kraut gewachsen. Der Titelverteidiger lieferte ein souveränes Rennen ab und gewann mit Maximum.
Speedway
Im Artikel erwähnt



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Herxheim bleibt für Norick Blödorn ein gutes Pflaster: Nachdem er sich 2022 als jüngster Fahrer der Geschichte auf der Speedwaybahn im Waldstadion seinen ersten Deutschen Meistertitel gesichert hatte, legte er nun den Grundstein für eine weitere Meisterschaft. In den ersten beiden Durchgängen hatte der Titelverteidiger nach Siegen gegen Kevin Wölbert und Erik Riss seine ärgsten Konkurrenten aus dem Weg geräumt, und Wölbert musste sich im Duell mit Blödorn sogar Janek Konzack geschlagen geben. «Wie man sehen konnte, bin ich im ersten Lauf mit dem Set-up danebengelegen, danach habe ich den Speed gefunden und bis auf den letzten Lauf, in dem ich was probiert habe, war der Speed da», stellte Wölbert fest.
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Blödorn lieferte im Rennverlauf weiter ab und fuhr Sieg um Sieg ein, was ihm letzten Endes Platz 1 mit Maximum und obendrein den Bonuspunkt für den Tagessieg einbrachte. Im 13. Lauf bezwang Wölbert den erkälteten Erik Riss, was zur Folge hatte, dass sich die Kontrahenten in einem Stechen um den zweiten Gesamtrang wiedersahen. Wölbert hatte nach gewonnenem Start stets die Nase vorne, obwohl Riss Runde um Runde attackierte. «Ich war das erste Mal seit acht Monaten wieder am Startband, da hatte ich noch nicht so den Fokus und es hat eine Weile gedauert, bis ich die Abstimmung richtig hatte», kommentierte der Schwabe seinen Renntag. «Normalerweise wäre ich mit dem dritten Platz nicht zufrieden, aber ich bin seit ein paar Tagen erkältet und muss mit dem Abschneiden zufrieden sein.» Norick Blödorn hatte Rennvorteil Während das erste Finale zur Deutschen Meisterschaft gleichzeitig das erste Saisonrennen hierzulande war, hatte Blödorn im Vorfeld bereits einige Events bestritten. «Ich bin einige Testrennen in Polen gegen sehr starke Fahrer gefahren, dann geht man nicht mit dem Anspruch in die Top-5 zu fahren in so ein Rennen», erzählte der Deutsche Meister SPEEDWEEK.com. «Gerade weil die Meisterschaf in diesem Jahr qualitativ gut besetzt ist, habe ich mich gefreut über das Resultat, auch wenn ich ein paar Probleme mit meinen Starts hatte. Aber was soll ich sagen: Mit einem Maximum in der Tasche fahre ich nicht traurig nach Hause.» Das zweite von fünf Finalrennen findet am 27. Juni in Brokstedt statt, ehe die Veranstaltungen in Güstrow (3. Juli), Berlin-Wolfslake (22. August) und Stralsund (29. August) folgen.
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Ergebnisse Deutsche Speedway-Meisterschaft, Finale 1, Herxheim:
  1. Norick Blödorn, 15 Punkte + 1 Bonuspunkt
  2. Kevin Wölbert, 13 +1. im Stechen
  3. Erik Riss, 13 +2. im Stechen
  4. Lars Skupien, 11
  5. Ben Iken, 8
  6. Mario Häusl, 8
  7. Valentin Grobauer, 7
  8. Hannah Grunwald, 7
  9. Tyler Haupt, 7
  10. Janek Konzack, 6
  11. Celina Liebmann, 5
  12. Patrick Hyjek, 5
  13. Jonny Wynant, 5
  14. Tim Widera, 5
  15. Richard Geyer, 4
  16. Marlon Hegener, 1
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