Die Trans MF Landshut Devils mussten sich beim Heimrennen gegen Lokomotiv Daugavpils in der polnischen Speedway-Liga mit 44:46 Punkten geschlagen geben und kassierten die zweite Niederlage.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das lief etwas anders als geplant am Ostersonntag, als die Trans MF Landshut Devils zu ihrem ersten Heimrennen der Saison 2025 vor knapp 2100 Zuschauern die Mannschaft von Lokomotiv Daugavpils in der OneSolar Arena empfingen. Dünaburg, schon öfter Auftaktgegner, kam bestens mit den Landshuter Verhältnissen klar, denn die heimische Bahn in Lettland ähnelt der Strecke in der OneSolar-Arena.
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Im entscheidenden Heat 15 hatten die Devils zumindest das Unentschieden im Gesamtergebnis noch kurz in der Hand, als sich Kevin Wölbert in einem Husarenritt innen am Gegner vorbei in Führung kämpfte und auch Erik Riss anfangs noch gut positioniert war, dann aber nach hinten durchgereicht wurde. Verständliche Enttäuschung im Lager der Landshuter, die ihren Fans einen Heimsieg ins Osternest legen wollten. "Zum zweiten Mal innerhalb von einer Woche mit zwei Punkten zu unterliegen, das ist bitter – wir hatten es bis zuletzt in der Hand", so Sportleiter Klaus Zwerschina. "Es hat an zu vielen Stellen gehakt, auf einigen Positionen muss mehr kommen. Es haben auch überwiegend die Starts entschieden. Man kann jetzt nicht behaupten, dass wir eine ideale Ausgangsposition haben. Allerdings zeigt ein Blick in die Devils-Geschichte, dass wir uns schon öfter nach verpatztem Saisonbeginn wieder nach oben gekämpft haben. Die generelle Stimmung in der Mannschaft stimmt, die Punkteausbeute spiegelt das aber leider noch nicht wider."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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