Sieg im STC: Cloppenburg will nicht in die Bundesliga
Die «Fighters» des MSC Cloppenburg haben gleich in ihrem ersten Jahr den Speedway-Team-Cup gewonnen. Bei ihrem letzten Rennen in Neuenknick besiegten sie die Hausherren, Meißen und Diedenbergen.
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Mit einer tadellosen Leistung überzeugten die MSC Cloppenburg Fighters auch in ihrem letzten Liga-Rennen der Saison in Neuenknick. Die Hausherren und die weiteren Teams der Meißen Hornets und Diedenbergen Rockets hatten nichts gegen die in bestechender Form fahrenden Fighters auszurichten. Nach dem zweiten Platz der Berghaupten Eagles am vergangenen Wochenende in Olching, sie waren der einzige verbliebene Aspirant im Rennen um die Meisterschaft, sicherten sich die Cloppenburger endgültig den Titel.
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In Neuenknick wollte es allen voran Kapitän René Deddens zum Saisonende noch einmal richtig wissen. Erstmals seit acht Jahren fuhr er die Höchstzahl von 15 Punkten ein. Auch Mads Hansen und Dominik Möser konnten alle gefahrenen Läufe gewinnen und gaben jeweils einen Lauf an Reserve Niels-Oliver Wessel ab, der durch gute Leistung das Mannschaftsbild abrundete. Am schwierigsten hatte es Jonny Wynant in der 250-ccm-Juniorenklasse in einem stark besetzten Feld, der sich aber von Rennen zu Rennen steigern konnte und den Renntag mit einem hart erkämpften Laufsieg beendete. Aufsteigen in die 1. Bundesliga will der Club trotz des Riesenerfolgs im nächsten Jahr nicht. "Das Projekt der Liga-Mannschaft ist noch zu frisch. Natürlich freuen wir uns, allerdings möchten wir nichts überstürzen und uns erst so richtig im Ligabetrieb etablieren, bevor wir über den Aufstieg nachdenken", erklärte Teammanager Manfred Bäker.
Der Verein müsste sich für die 1. Liga finanziell komplett neu aufstellen. Zudem möchte Cloppenburg auch seinen 250-ccm-Fahrern mit einer weiteren Teilnahme im Speedway-Team-Cup gerecht werden, die im deutschen Oberhaus keine Möglichkeit hätten sich zu präsentieren und Rennerfahrung zu sammeln.
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