Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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"Wir fahren auf der Rennstrecke mit dem, was wir verkaufen", sagte Ducati-Xerox-Teamchef Davide Tardozzi nach der Bestzeit von Régis Laconi (DFX Ducati) im zweiten Qualifying in Assen. Dass Laconi mit seiner privaten Ducati sogar die beiden Werkspiloten [*Person Noriyuki Haga*] (2.) und [*Person Michel Fabrizio*] (5.) bügelte, ist für Tardozzi nur ein Schönheitsfehler. "Als Ducati-Mann freue ich mich über dieses Ergebnis, als Teammanager von Xerox muss ich mich natürlich fragen, warum es so ist. Laconi macht beste Werbung für Ducati. Er zeigt, dass man auch mit einem privaten Bike ganz vorne stehen kann."
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Das Qualifying hat sich dieses Jahr aber schon mehr als einmal als nur grob richtungsweisend gezeigt. In der Superpole wurde das Feld meist gehörig durcheinander gewürfelt. Guandalini-Ducati-Pilot Jakub Smrz (4.) glaubt das Erfolgsgeheimnis für die Superpole-Sessions am Mittag zu kennen: "Bei einer so kurzen Rundenzeit wie in Assen, kommt es vor allem auf den richtigen Moment an, in dem man auf die Strecke geht."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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