Endlich: Williams mit dem FW48 von Carlos Sainz und Alex Albon auf der Bahn
Mit zehn Tagen Verspätung auf die Konkurrenz hat der Rennstall Williams den ersten Funktionstest mit dem neuen Rennwagen des Typs FW48 absolviert. Gefahren wurde in Silverstone.
Auch Williams hat es mit dem 2026er Rennauto auf die Testbahn geschafft: Carlos Sainz und Alex Albon führten den neuen Williams FW48 auf der Traditionsstrecke Silverstone zum Funktionstest aus, als letzter Rennstall von elf Teams.
Der Fünftplatzierte der Konstrukteurs-WM 2025 hat keine Informationen zum ersten Test geliefert, lediglich ein (reichlich dunkles) Foto des Autos, das in einer Testlackierung fährt, die von den Fans ausgewählt worden.
Vowles: «Wir sind nicht zu sehr im Rückstand»
Was die Arbeit bei Williams angeht, so hat Teamchef James Vowles vor dem Funktionstest in England gesagt: «Klar wären wir gerne dabei gewesen beim ersten Test in Barcelona. Das war das Ziel. Das war unsere Absicht. Wir haben es nicht geschafft.»
«Allerdings war unsere Woche auch so erfolgreich, wir haben mit Carlos Sainz und Alex Albon im Simulator gearbeitet, während alle anderen in Barcelona waren. Zudem haben wir das Glück, dass Mercedes genügend Testfahrzeuge im Einsatz hatte, somit sind zahlreiche Daten bezüglich Getriebe und Antriebseinheit zurückgeflossen, die uns in Bahrain helfen werden. Alles in allem sehe ich uns nicht zu sehr im Rückstand, bei sechs Testtagen in Bahrain.»
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