Das Pech von Sylvain Barrier ist für Leon Camier ein Glücksfall. Statt auf dem Sofa zu liegen wird der Brite in Aragón das Evo-Bike von BMW Italia fahren.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Leon Camier fiel bei Iodaracing in der MotoGP durchs Rost, weil ein Sponsor einen Rückzieher machte. Das Budget des Teams reichte nur für einen Piloten, und das war der Italiener Danilo Petrucci. Zuvor war Britische Superbike-Meister von 2009 bereits von Crescent Suzuki für die Superbike-WM 2014 abserviert worden.
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So gesehen verdient es Camier durchaus, vom Pech eines Kollegen zu profitieren. Mindestens beim Meeting in Aragón ersetzt der Brite den verletzten Sylvain Barrier bei BMW Italia. "Natürlich gehen meine besten Genesungswünsche zu Sylvain", sagt der 27-Jährige dennoch. "Ich hoffe er wird sich planmäßig erholen und schnell wieder gesund werden." Trotzdem ist Camier froh, dass er sein Talent im rechten Handgelenk wieder anwenden kann. "Ich bin wirklich begeistert, dass ich starten kann", gibt Camier zu. "Soweit ich gehört habe hat die BMW wirklich Potential. Ich war schon mit dem Standard Motorrad unterwegs und ich muss sagen, es ist das komfortabelste Straßenmotorrad auf dem ich bisher saß, so hoffe ich, dass ich dies auf das Rennmotorrad übertragen kann und damit gleich ein gutes Gefühl habe."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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