Das BMW-Werksteam absolvierte in Valencia mit einem zweitägigen Test einen erfolgreichen Start in die Saison 2012. Die Weiterentwicklungen haben sich bewährt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Seit 15. Januar dürfen die Team der Superbike-WM wieder testen. Bevor es in wenigen Wochen bereits nach Phillip Island geht, stand für das BMW Motorrad ein Test im spanischen Valencia auf dem Programm, bei dem die Werkspiloten Marco Melandri und Leon Haslam alle neuen Komponenten auf Herz und Nieren prüfen konnten. Insgesamt wurden fast 1000 Km mit der 2012er Version der BMW S1000RR abgespult. Aus Teamkreisen waren äusserst positive Aussagen zu vernehmen: Die neue Motorenversion und alle anderen neuen Komponenten funktionierten perfekt. Man konnte sich daher bereits intensiv mit der Feinabstimmung der neuen Software sowie des Fahrwerks beschäftigten. Böse Überraschungen gab es nicht, das Bike reagierte wie es die Ingenieure erwartet hatten. "Der Test mit der aktualisierten Elektronik verlief sehr viel versprechend", freute sich auch Marco Melandri. "Am Kurveneingang brauche ich noch etwas mehr Vertrauen in das Bike, um richtig attackieren zu können. Phillip Island ist keine einfache Strecke, deshalb ist dort Vertrauen in das Bike wichtig, um schnell in die Kurven fahren zu können. Ich bin sicher, dass wir uns hier für den nächsten Test und das Rennen weitere Verbesserungen erreichen werden." "Wir haben definitiv Fortschritte gemacht und sind im Vergleich zum vergangenen Jahr schon wesentlich weiter", unterstrich Leon Haslam die gute Entwicklungsarbeit. "Wir haben unser gesamtes Programm abgearbeitet, von daher bin ich sehr zufrieden. Diese beiden Tage waren wichtig. Wir haben für dieses Jahr viel Neues, und es war gut zu testen, bevor wir nach Phillip Island reisen. Ausserdem war es gut, einige Runden abzuspulen, um wieder auf Renntempo zu kommen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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