Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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In Misano stieg Toni Elias zum ersten Mal auf das Superbike des BMW Motorrad Italia Teams. Der Spanier nutzte den Dienstag um sich an die S1000RR zu gewöhnen und um an der Sitzposition und dem Lenker zu arbeiten. Am Mittwoch, dem zweiten Testtag, drehte Elias viele Runden und er fasste schnell Vertrauen zum Motorrad und zu den Reifen.
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Seine schnellste Rundenzeit war 1:37,8. Teamkollege Ayrton Badovini war mit einer Zeit von 1:36,1 Minuten deutlich schneller. Der Italiener testete verschiedene Komponenten, wie ein neue Vordergabel für die nächsten Rennen. Badovini fuhr über 600 Kilometer prüfte dabei auch den neuen Pirelli-Reifen auf Herz und Nieren. Bei Toni Elias gab es andere Erwartungen. "Das Ziel war, dass sich Toni an das Superbike gewöht. Eineinhalb Tage sind sicher nicht viel Zeit, aber wir haben trotzdem viele Informationen für ihn gesammelt. Ich möchte mich bei ihm und seinem LCR-Team herzlich bedanken", erklärte der Sportdirektor von BMW Italia, Serafino Foti.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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