Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Die Monza-Bilanz von Marco Melandri konnte eigentlich sich von Beginn an sehen lassen: 2011 und 2012 stürmte er in einem Rennen jeweils als Zweiter auf das Podest. An diesem Wochenende stieg er im ersten Rennen auf die oberste Stufe. "Mein erstes Rennen in Monza vor heimischem Publikum zu gewinnen, ist einfach unglaublich", jubelt der 30-Jährige, der sich auf der Auslaufrunde ausgiebig feiern ließ. "Ich danke allen, die heute hier waren, um mich zu unterstützen. Es war großartig, vor vollen Tribünen und so vielen Fans zu fahren. Nach unserem schwierigen Saisonstart ist das ein großartiges Gefühl."
Werbung
Werbung
Ein Spaziergang war die Siegesfahrt jedoch nicht: Aprilia-Pilot Eugene Laverty (IRL) und Tom Sykes (GB/Kawasaki) leistete Melandri erbitterten Widerstand. "Ich wusste, dass wir schnell sind", sagt BMW-Pilot. "Ich wusste aber auch, dass es ein hartes Rennen werden würde. Ich dachte, ich käme an Laverty in der letzten Kurve nicht vorbei, aber glücklicherweise habe ich es doch geschafft und er konnte nicht mehr kontern."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.