Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Italiener war bereits im ersten freien Training der Schnellste gewesen. "Er fährt inzwischen fast auf Augenhöhe mit Weltmeister Carlos Checa", lobte Teamchef Genesio Bevilacqua. "Dass in Brünn eine Ducati am schnellsten ist, grenzt an eine Wunder", ergänzte der ehemalige italienische Star Giancarlo Falappa.
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Marco Melandri (BMW), Eugene Laverty (Aprilia) und Tom Sykes (Kawasaki) ergänzen die provisorische erste Startreihe. Laverty ist nach seinem Podestplatz in Aragon beflügelt. "Unsere Probleme sind gelöst, nun kann ich hoffentlich den ersten Sieg auf Aprilia einfahren", meinte der Ire.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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