Carlos Checa war der Pechvogel des siebten Superbike-WM-Meeting in Salt Lake City. Der Ducati-Pilot hätte einen lupenreinen Doppelsieg einfahren müssen, doch die Technik streikte.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
[*Person Max Biaggi*] (I/Aprilia) hatte der Althea-Pilot in beiden Läufen bereits jeweils deutlich abgeschüttelt und fuhr souverän dem Sieg entgegen. Doch in Lauf 1 streikte die Elektronik - von einem defekten Drive-by-Wire-System war zu hören - und im zweiten Rennen stoppte ihn ein mechanischer Defekt. 50 kostbare Punkte fielen so in die Hände des schnellen Aprilia-Piloten!
Werbung
Werbung
"Alles lief super, aber die leider blieben die Ergebnisse aus. So etwas ist uns zuvor nie passiert", kommentiert der 37-jährige Spanier sein Pech. "Aber wir waren stark unterwegs und ich reise mit erhobenen Hauptes aus Salt Lake ab. Trotzdem will ich dieses Kapitel schnell schliessen und mich auf den Test und das Rennen in Misano konzentrieren. Ich weiss, da werden wir uns wieder teuer verkaufen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.