Entwarnung: BMW-Ass Eugene Laverty hatte viel Glück
Kurz vor Ende des dritten freien Trainings der Superbike-WM in Misano gab es bange Minuten, nachdem Eugene Laverty in Kurve 10 heftig abgeflogen war. Der Nordire wird derzeit im Medical Center untersucht.
Trotz seines Sturzes sechs Minuten vor Ende des FP3 war Eugene Laverty Schnellster des BMW-Quartetts und wurde Siebter. Zum Zeitpunkt seines Sturzes in Kurve 10 lag er auf dem dritten Platz.
"Er hat einfach kein Glück", erzählte Eugenes Bruder Michael SPEEDWEEK.com vor dem Medical Center am Misano World Circuit. "Wenn es irgendwo einen Reifenstapel gibt, dann findet er ihn."
Michael wusste bereits, dass Eugene trotz des heftigen Einschlags Glück hatte. "Ich habe kurz mit ihm geredet, bevor sie ihn ins Medical Center brachten", sagte Eugenes Frau Pippa, die vorne draußen auf weitere Nachrichten wartete. "Nach dem Sturz war er kurz bewusstlos, als sie ihn in den Krankenwagen luden, war er wieder bei Bewusstsein. Im Moment machen sie CT-Scans seines Kopfes. Auf den ersten Blick scheint er okay zu sein."
Sein Team RC Squadra Corse BMW wartet jetzt auf Auskünfte der Ärzte. Sollten sie das Okay geben, kann Laverty das Rennwochenende fortsetzen. Fest steht bereits, dass er im Qualifying ab 11.10 Uhr nicht antreten wird.
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