Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach seinen mageren Jahren im Grand-Prix-Sport – [*Person Sylvain Guintoli*] kam in der der MotoGP-Klasse nie über Rang 6 hinaus –, war er nicht die zwangsläufige Wahl für den zweiten Platz neben [*Person Leon Haslam*]. Wie sich beim Saisonauftakt auf Phillip Island herausstellte, aber eine sehr gute!
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"Während meiner zwei Jahre in der MotoGP-Klasse habe ich Suzuki-Teamchef Paul Denning gut kennengelernt", sagt Guintoli. "Ende 2008 bot er mir einen Platz in der Britischen Superbike-Meisterschaft bei Suzuki an. Für mich war der Fall klar: Ich hatte Werksmaterial und konnte in einer neuen Meisterschaft mein Glück versuchen. Leider bin ich dann gleich gestürzt. Vielmehr hat mich Joshua Brookes abgeschossen! Bis dahin war ich aber schnell unterwegs." Guintoli war der einzige Fahrer, der mit dem späteren Meister Leon Camier (Airwaves Yamaha) mithalten konnte. Ende letzte Saison wurde Yukio Kagayama bei Suzuki Alstare überflüssig, Guintoli bekam dessen Platz.
Wie Guintoli zum Rennsport kam, was die Grande Nation von ihm erwartet und wie er seine schweren Verletzungen von 2009 überstanden hat, lesen Sie in der neuen Ausgabe der Wochenzeitschrift SPEEDWEEK – seit 23. März für 2,- Euro im Handel!
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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