Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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70 zu 180 Punkte. Sylvain Guintoli hat gegen Leon Haslam nicht viel zu bestellen. Daran änderte sich auch beim letzten Rennen in Monza nichts. Während Haslam Vierter und Zweiter wurde, dümpelte der Franzose auf den Rängen 10 und 8 umher.
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"Dass ich das erste Mal in Monza war, ist keine Entschuldigung", sagt Guintoli. "Mir gelang es erneut nicht, einen guten Rhythmus zu finden. Es ist mein Job als Rennfahrer, dass ich Strecken schnell lerne und mich auf neue Gegebenheiten einstelle. Ich bin enttäuscht, dass mir keine besseren Ergebnisse gelungen sind." Guintoli sieht einen Teil seiner Probleme im Qualifying: "Mir gelingt es nicht, den Extra-Grip der Qualifyer-Reifen zu nutzen. Deshalb starte ich immer viel weiter hinten als Haslam und habe es in den Rennen entsprechend schwerer. Es ist nicht so, dass ich meilenweit weg bin. Nicht weit weg bedeutet in der Superbike-WM aber ganz schön weit weg."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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