Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Diese Erkenntnis scheint sich auch beim durchaus schnellen Japaner duchgesetzt zu haben. Zu groß war die Herausforderung einer neuen Piste, der neuen Reifen und des ungewohnten Motorrades. Im zweiten freien Training musste der 38-Jährige zudem einen schmerzhaften Highsider wegstecken. Hart im Nehmen ist er aber: Nach einem kurzen Check im Medical-Center wollte der Japaner wieder auf die Piste.
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"Ich bin ok. Der Sturz passierte bei geringer Geschwindigkeit, aber ich flog hoch in die Luft und dachte mir, ich bin doch Rennfahrer und kein Pilot. Leider war das Motorrad zu stark beschädigt, um das Training fortzusetzen", sagt der Honda-Pilot. "Das Heck ist für mich zu niedrig und die Front zu hoch eingestellt. Dadurch ist das Bike unhandlicher. Das Gefühl für die Reifen und die Strecke ist aber besser geworden. Vielleicht kann ich morgen noch einen Schritt nach vorne machen und die zwei Rennen genießen."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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