Jerez-Test, Donnerstag: Johnny Rea glänzte im Regen
Der zweite und letzte Tag der Superbike-WM-Wintertests fand am Donnerstag in Jerez auf nasser Strecke statt. Lediglich elf Fahrer drehten Runden, einer stach im Nassen deutlich hervor.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Seit Mittwochnacht hat es in Jerez mal mehr mal weniger geregnet, zwischendurch hörte es auch mal auf. Merklich besser wurde das Wetter erst am Donnerstagnachmittag, da ließ sich sogar die Sonne blicken. Trocken war der Asphalt nie, deshalb wagten sich über den Tag verteilt nur elf Fahrer auf die Strecke. Unter ihnen vier Testpiloten, die keinen Beschränkungen unterliegen, was ihre Anzahl Testtage betrifft.
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Klassenneuling Yari Montella (Barni Spark Ducati), Axel Bassani auf der neuen Bimota, Scott Redding erstmals auf der Ducati und Kawasaki-Neuzugang Garrett Gerloff investierten einen halben Testtag, um ihr Arbeitsgerät im Nassen auszuloten. Bis 15.45 Uhr war die Strecke nass, Rekordchampion Jonathan Rea sorgte mit 1:53,058 min für die Bestzeit und fuhr über 6/10 sec schneller als der zweitplatzierte Xavi Vierge (Honda). Auf die Mittwoch-Bestmarke von Nicolo Bulega (1:38,731 min) verlor der Nordire zu diesem Zeitpunkt gute 14 sec. Nach 16 Uhr passierte auf dem Circuito de Jerez kaum noch etwas, die meisten packten frühzeitig zusammen. Auch, weil sie die maximal erlaubten vier Stunden für einen halben Testtag ausgeschöpft hatten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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