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Jonathan Rea (5./Yamaha): «Unglaublich, aber...»
Im zweiten Superbike-Lauf im MotorLand Aragón sahen wir Jonathan Rea um einen Podestplatz kämpfen und im Ziel als Fünfter. Was für den Rekordweltmeister ein starkes Ergebnis ist, sollte Yamaha zu denken geben.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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Yamaha hatte beim zehnten Meeting der Superbike-WM 2025 einen schweren Stand. Aushängeschild Andrea Locatelli – immerhin WM-Vierter – kam in den langen Rennen nicht über Platz 7 hinaus und verpasste im Superpole-Race die Top-9. Für das beste Finish sorgte Jonathan Rea als Fünfter im zweiten Lauf.
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Tatsächlich fuhr der Nordire ein starkes Rennen. Schon am Start blitzte sein Können auf, als er aus der dritten Reihe als Vierter in die erste Kurve einbog. Fortan kämpfte der 38-Jährige mit Andrea Iannone und Álvaro Bautista um den dritten Platz auf dem Podium. Dass er am Ende als Fünfter die Ducati-Piloten nicht halten konnte – den Italiener jedoch nur um 0,6 sec – und Fünfter wurde, schmälert die Leistung des Yamaha-Piloten nicht. "Ein gutes Rennen und viel besser als am Samstag", erzählte Rea SPEEDWEEK.com. "Wir haben das Set-up ein wenig angepasst, weil ich im ersten Lauf nach fünf Runden mit dem Grip am Hinterrad zu kämpfen hatte. Im Warm-up spürte ich, dass ich damit schneller fahren konnte. Wir entschieden uns außerdem im Superpole-Race dazu, den härteren Vorderreifen zu verwenden, der mein Favorit ist. Dieser Reifen passt besser zu meinem Fahrstil, aber im Superpole-Race kamen wir knapp hinter Petrucci und Alex auf Platz 8."
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Rea weiter: "Dafür gelang mir im zweiten Rennen ein guter Start und ich war sofort in einer guten Position. Ich versuchte, im Windschatten von Bautista zu bleiben, aber er war etwas zu schnell für mich. Für mich fühlte es sich die meiste Zeit an, als wäre ich allein auf der Strecke. Aber dann kam Iannone angerauscht und ich biss die Zähne zusammen und klemmte mich hinter ihn. Ich hoffte auf einen Fehler von ihm, aber den Gefallen tat er mir nicht."
Es ist Reas zweites Top-5-Finish in diesem Jahr und erst das siebte überhaupt mit Yamaha! "Mein Bike fühlte sich konkurrenzfähig an. In manchen Bereichen hatte es Stärken und natürlich auch Bereiche, die man verbessern könnte", erklärte der 119-fache Sieger. "Die Yamaha mag flüssigen Passagen und in diesen Sektoren war mein Bike besser als die Motorräder von Bautista und Iannone vor mir. An Kurve 15 bis zur Start-Ziel-Linie habe ich auf Bautista aber einige Zehntelsekunden verloren, sicher 0,3 bis 0,4 sec. So etwas holt man nicht so einfach wieder auf. Ich bin aber zufrieden, weil ich das Gefühl hatte, das Maximum aus unserem Paket herausgeholt zu haben."
Das Fazit von Rea: "Für mich ist das Ergebnis großartig und auch, bester Yamaha-Pilot zu sein. Man muss aber auch feststellen, dass ich 13 Sekunden hinter dem Sieger ins Ziel kam, und das ist im Rennsport eine Ewigkeit. Es ist offensichtlich, dass wir uns verbessern müssen."
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