Jordi Torres: «Konnte MotoGP-Angebot nicht ablehnen»
Am kommenden Wochenende gibt Jordi Torres auf seiner Heimstrecke in Aragón sein Debüt in der MotoGP. Statt sein Superbike von MV Agusta pilotiert der Spanier dann eine Ducati von Reale Avintia.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Seit vergangenem Freitag seht fest, dass der spanische MV Agusta-Werksfahrer Jordi Torres beim Meeting der MotoGP in Aragón für den verletzten Tito Rabat einspringen wird. Der 31-Jährige wird auf seiner Heimstrecke mit dem spanischen Reale Avintia-Ducati-Team sein Debüt in der Königsklasse geben.
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"Das ist natürlich eine starke Gelegenheit und wir versuchen, viel zu lernen. Es ist ein neues Motorrad, eine neue Meisterschaft und die Fahrer sind alle sehr sehr schnell", sagte Torres. "Wir versuchen zu lernen, aber es wird natürlich schwierig, da alles völlig anders ist. Ich bin aber sehr glücklich, denn das ist eine Gelegenheit, zu der man nicht 'Nein' sagen kann." Natürlich freue er sich auf Aragón, betont Torres. "Ich kenne die Strecke sehr gut und ich mag das Rennen sehr gerne. Es ist schön mit den spanischen Fans, in einem spanischen Team. Vielleicht sind das die perfekten Bedingungen." Ein Fehler würde unter diesen Bedingungen sicher umso schwerer wiegen, aber "in Zukunft kann ich sagen, dass ich in meinem Leben ein MotoGP-Rennen gefahren bin."
Bezüglich seiner Erwartungen an das Wochenende erklärte Torres, es sei am Wichtigsten, das Bike und besonders auch die Reifen kennenzulernen. "Natürlich ist das schwierig an einem Wochenende, denn das geht sehr schnell vorbei, aber ich bin sehr glücklich, dass ich sehr viel lernen kann und werde es genießen. Das ist am allerwichtigsten."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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