BMW-Werksfahrer Marco Melandri hat nach seinem Sturz in Lauf 1 in Portimao keine Knochenbrüche, den zweiten Lauf um 16.30 Uhr wird er aber nicht bestreiten können.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Auf dem Nürburgring war Melandri zweimal selbst verschuldet gestürzt, in Portimao bei widrigen Bedingungen und im Chaos der ersten Runde erneut.
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Untersuchungen im Krankenhaus von Portimao haben ergeben, dass er keine Knochenbrüche, sondern nur starke Prellungen hat. In diesen Minuten wird er weiteren Scans unterzogen. Sein Blutdruck ist inzwischen wieder stabil, ein weiterer Rennstart heute ist aber ausgeschlossen. Melandris WM-Chancen schwinden damit dramatisch. Vor Portugal hatte er 9,5 Punkte Rückstand auf Max Biaggi, nach Lauf 1 sind es bereits 22,5. Biaggi könnte mit einem Sieg in Lauf 2 auf 47,5 Punkte erhöhen. Damit wäre Melandri praktisch aus dem Titelrennen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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