Max Neukirchner: Starke Grippe, neue Istanbul-Strecke
«Mir geht es total Scheiße», meinte Max Neukirchner kurz vor dem Abflug zur Superbike-WM nach Istanbul. Die Rennstrecke in der Türkei ist neu für den Sachsen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Mittwochmittag hob Max Neukirchner mit seinem Teamchef Mario Rubatto von Berlin Schönefeld aus nach Istanbul ab. Mechaniker Ralf Waldmann war bereits letzte Woche Freitag mit dem Team-LKW nach Italien gefahren und von dort mit der Fähre nach Istanbul geschippert.
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"Ich bin noch nie in Istanbul gefahren", erzählte Max Neukirchner SPEEDWEEK.com. "Ich werde es wie in Moskau halten und mindestens 20 Runden mit dem Roller und dann noch fünf mit den Inlinern drehen." Der 30-Jährige, letzten Sonntag noch umjubelter Sieger beim IDM-Superbike-Lauf auf dem Sachsenring, klagt über eine heftige Grippe. "Seit Samstag habe ich die, am Montag ging es mir ganz Scheiße. So langsam geht es wieder bergauf. Aber ich bin froh, dass ich heute und am Donnerstag nicht fahren muss."
Technisch wird die Ducati 1199 Panigale des Teams MR-Racing in der Türkei auf dem gleichen Stand sein, wie zuletzt auf dem Nürburgring und in Silverstone. "Wir werden lediglich neue Settings probieren", verriet der zweifache Superbike-WM-Laufsieger.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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