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Nach vier Jahren mit Honda: Xavi Vierge schockverliebt in die Yamaha R1
Mit dem Wechsel ins Yamaha-Werksteam beginnt für Xavi Vierge ein neuer Karriereabschnitt. Das Motorrad der vergangenen vier Superbike-Saisons hinter sich zu lassen, fiel dem Spanier nicht schwer.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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Die Saisonauftakt der Superbike-WM 2026 nähert sich, bereits am 20. Februar findet auf Phillip Island das erste freie Training der neuen Saison statt. Zuvor wird auf der australischen Piste der zweitägige Dorna-Test absolviert, außerdem ein privater Test in dieser Woche in Portimão.
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Den Saisonauftakt kaum erwarten kann Xavi Vierge. Als WM-Siebter im vergangenen Jahr war der Spanier der beste Honda-Pilot seit der werksseitigen Rückkehr im Jahr 2020. Dennoch musste sich der 28-Jährige für 2026 einen neuen Arbeitgeber suchen – und kam im Werksteam Pata Maxus Yamaha unter – ein Glücksfall für Vierge. «Ich freue mich sehr, bei diesem Projekt von Yamaha dabei zu sein. Es ist natürlich ein Erfolgsprojekt – das Team hat in der Vergangenheit erstaunliche Ergebnisse erzielt und ist hungrig nach mehr. Für mich ist das super spannend. Der erste Eindruck vom Team war hervorragend und ich fühle mich wie zu Hause, weil die Leute mich verstehen und wissen, was ich brauche. Die R1 im Superbike-Trimm war für mich Liebe auf den ersten Blick und ich habe mich sofort sehr, sehr wohl auf dem Motorrad gefühlt. Es ist offensichtlich, dass mein Fahrstil gut dazu passt.» Tatsächlich stellte sich der Katalane erstaunlich schnell auf das neue Motorrad um und fuhr bei den bisherigen Wintertests auf Augenhöhe mit seinem Teamkollegen Andrea Locatelli, der die R1 bereits seit fünf Jahren kennt.
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«Wir nur ein paar Testtage und müssen auf dem Boden bleiben und weiterarbeiten», dämpfte Vierge die Erwartungen. «Ich kann von meinem Teamkollegen Loka etwas über die R1 lernen, da er seit fünf Jahren in diesem Team ist und einige großartige Ergebnisse erzielt hat. Natürlich ist es auch mein Ziel, so schnell wie möglich ganz vorn mitzufahren – aber das Wichtigste für mich ist, den Prozess zu genießen, denn ich glaube, dass wir so die gewünschten Ergebnisse erzielen können.»
Vierge weiter: «Seit dem ersten Tag fühle ich mich wie ein Kind, wenn ich auf die R1 steige, die Grenzen auslote und jeden Moment genieße. Deshalb möchte ich vorankommen und mit Yamaha und dem Crescent-Team weiter etablieren.»
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