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Verstappen-Gegner sind baff: Seitenkasten-Trick am Red Bull Racing-Ford

Am Morgen des 26. Januar hatte Red Bull Racing Bilder vom Rennwagen des Typs RB22 veröffentlicht. Dabei wurde geschickt mit Schatten gearbeitet. In Barcelona kam für die Gegner das jähe Erwachen.

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Die Ausgangslage vor dem ersten Wintertesttag: Es schwelt weiterhin Unmut unter den Motorenherstellern, wegen des angeblichen Vorteils von Mercedes und Red Bull Powertrains/Ford in Sachen Verdichtung.

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Die Regelhüter des Autosport-Weltverbands FIA haben Ferrari, Honda und Audi klargemacht – derzeit wird es hier keine Änderung geben. Besonders Schlaue wittern daher: Das sei ein Vorteil für die Teams Mercedes, McLaren, Alpine und Williams (Mercedes) sowie für Red Bull Racing und die Racing Bulls (Red Bull Powertrains/Ford), welche nicht aufzuholen sein werde.

Die Antriebseinheit ist das Eine, die Aerodynamik ist das Andere. Natürlich war bei Fans und Fachleuten klar: Was auf ersten, meist Computer-erzeugten Bildern zu sehen ist, das hat mit dem echten Rennwagen nicht viel gemein.

Und das hat Red Bull Racing am ersten Barcelona-Testtag deutllich bewiesen. Denn am richtigen Rennwagen (am 26. Januar in Katalonien ausgeführt von Isack Hadjar) ist das Volumen der Seitenkästen markant verringert worden, vor allem zum Heck hin, wenn mit der klassischen Colaflaschen-Form versucht wird, möglichst viel Abtrieb zu erzeugen.

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RBR ist es hier gelungen, Kühler und Wärmetauscher so clever anzuordnen, dass die Aerodynamiker mehr Spielraum erhalten. Gleichzeitig ist der Lufteinlass über dem Kopf des Fahrers kleiner gehalten als beim Schwesterteam der Racing Bulls, auch hier wird also etwas anders getan.

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Die Seitenkästen des RB22 erinnern an die Grösse-Null-Seitenkästen des Mercedes W13 aus der GP-Saison 2022, ein Konzept, das bei den Silberpfeilen damals nicht aufgegangen ist.

Isack Hadjar hat am ersten Barcelona-Tag Bestzeit erzielt, und es gibt weitere gute Nachrichten: Die Antriebseinheiten von Red Bull Powertrains/Ford in den Autos von Red Bull Racing und der Racing Bulls liefen standfest. 107 Runden am ersten Tag, das ist eine Ansage.

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