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Álvaro Bautista: Positive Eindrücke bei erstem Test als Ducati-Privatier

Obwohl Alvaro Bautista in der Superbike-WM 2026 kein Werkspilot mehr ist, zählt der Spanier zum erweiterten Favoritenkreis. Den ersten Test mit Barni Ducati ging der 41-Jährige konservativ an.

Kay Hettich

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Bereits seit 26. August 2025 war offiziell, dass Álvaro Bautista in der Superbike-WM 2026 nicht mit dem Ducati-Kundenteam Barni Racing an den Start gehen wird. Mit zwei Weltmeisterschaften und 63 Siegen ist der Routinier aber einer der erfolgreichsten Piloten der vergangenen Jahre und trotz seiner mittlerweile 41 Jahre körperlich in Höchstform.

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Fast fünf Monate später begann für Bautista die neue Herausforderung als Privatier. Beim Jerez-Test am 21./22. Januar begann der Spanier seine Mission mit Barni Racing. Neu für Bautista war auch die 2026er Ducati V4R. Bei denkbar schlechten Bedingungen hatten Rundenzeiten keine Aussagekraft.

«Die Bedingungen waren nicht ideal, um diese neue Herausforderung mit dem Team anzugehen», berichtete der Spanier. «Alles ist für mich neu: die Zusammenarbeit mit dem Team, das Kennenlernen der Crew, die Arbeitsweise und der erste Kontakt mit dem neuen Modell der Panigale V4R. Es war kein Test, um sofort die Grenzen auszuloten, wir müssen Schritt für Schritt vorgehen und richtig arbeiten. Wir haben es aber dennoch geschafft, sowohl auf nasser als auch auf trockener Strecke einige Runden zu fahren.»

Bautista machte das Beste aus der Situation und fuhr am verregneten Mittwoch auf nasser Piste 18 Runden und am Donnerstag im Trockenen 25 Runden. Mehr als seine beste Runde von 1:40,475 min zählen die Erkenntnisse, die Bautista gewonnen hat.

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«Die Eindrücke sind sehr positiv», betonte Bautista. «Das Team und ich beginnen, uns zu verstehen, die anstehenden Aufgaben zu erfassen und uns mit dem neuen Motorrad vertraut zu machen. Es gibt definitiv noch viel zu tun, und in diesen zwei Tagen konnten wir nicht viel erreichen, aber zumindest bleibt der Gesamteindruck positiv.»

Zeiten Superbike-WM-Test Jerez, Donnerstag (22. Januar):

  1. Nicolo Bulega (I), Ducati, 1:39,331 min

  2. Alex Lowes (GB), Bimota, +0,119 sec

  3. Xavi Vierge (E), Yamaha, +0,439

  4. Sam Lowes (GB), Ducati, +0,480

  5. Michael van der Mark (NL), BMW, +0,505

  6. Iker Lecuona (E), Ducati, +0,648

  7. Axel Bassani (I), Bimota, +0,738

  8. Andrea Locatelli (I), Yamaha, +1,014

  9. Stefano Manzi (I), Yamaha, +1,016

  10. Jonathan Rea (GB), Honda, +1,111

  11. Garrett Gerloff (USA), Kawasaki, +1,114

  12. Miguel Oliveira (P), BMW, +1,116

  13. Jake Dixon (GB), Honda, 1,119

  14. Yari Montella (I), Ducati, +1,144

  15. Alvaro Bautista (E), Ducati, +1,144

  16. Tarran Mackenzie (GB), Ducati, +1,429

  17. Danilo Petrucci (I), BMW, +1,492

  18. Tetsuta Nagashima (J), Honda, +1886

  19. Remy Gardner (AUS), Yamaha, +1,918

  20. Xavi Fores (E), Bimota, +2,145

  21. Lorenzo Baldassarri (I), Ducati, +2,441

  22. Alberto Surra (I), Ducati, +2,484

  23. Philipp Öttl (D), Ducati, +19,199

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