Brünn-Streckenbesitzer Karel Abraham sr. lässt am 23. Juni lieber seine neue «Central Europe Motorcycle Championship» anstelle der SBK-WM fahren. Die CEMC könnte auch in Deutschland gastieren.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Am Rande des traditionellen Fan-Treffens "Abaja Mecheche" des tschechischen MotoGP-Fahrers Karel Abraham äusserte sich dessen Vater über die geplante Rennserie "Central Europe Motorcycle Championship" (CEMC). Karel Abraham sr. ist Inhaber des Masaryk-Rings in Brünn und Präsident des neu gegründeten Motorsportverbandes CAMS.
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Diese neue Rennserie wird auf sechs verschiedenen Strecken veranstaltet und wird nicht nur Mitteleuropäern offenstehen, sondern jedem interessierten Rennfahrer. Es sollen die Klassen Moto3, Moto2 und Superbike gefahren werden. Abraham sr. verspricht den Meistern der Klassen Moto2 und Moto3 einen Platz in der WM für die Saison 2014. Geplant sind zwei Rennen in Brünn. Einer der beiden Läufe in Tschechien soll am 23. Juni stattfinden, an diesem Termin hätte ursprünglich die Superbike-WM gastieren sollen. Der zweite Brünn-Termin ist noch nicht bekannt (19. oder 26. Mai?), dieses Rennen wird als "Memorial Frantisek Stastny" ausgetragen.
Die weiteren Daten und Orte stehen noch nicht fest. In Frage kommen mit der Motorsport Arena Oschersleben und dem Nürburgring offenbar auch zwei Strecken in Deutschland. Ausserdem will Abraham einen Lauf in Italien veranstalten. Die weiteren Kandidaten für ein CEMC-Wochenende sind der Red Bull Ring, Slovakiaring sowie die ungarischen Pisten Pannonia Ring und Hungaroring.
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Genauere Informationen will Abraham in den nächsten Tagen folgen lassen.
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