Beim Meeting in Donington absolvierte Niccolò Canepa sein erstes Rennwochenende für Grillini Kawasaki – und wirkte bedeutend unglücklicher als mit dem V2-Bike von Erik Buell Racing.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Durch die Pleite von EBR in den USA wurde auch das Rennteam dicht gemacht und Niccolò Canepa fand beim Grillini Kawasaki Kundenteam einen neuen Job. Erfolgsversprechender ist aber auch dieses Paket nicht. Wie das V2-Bike 'made in USA' ist die private Kawasaki allenfalls für Top-15-Positionen gut.
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Und auch hinsichtlich Defekte scheint die ZX-10R fragil wie die EBR 1190RX zu sein: Schon im ersten Training rollte Canepa mit einem Schaden aus, ein weiterer Defekt beendete den zweiten Lauf frühzeitig. Im ersten Rennen sprang nur ein 15. Rang heraus. "Ich habe alles gegeben, um ordentliche Ergebnisse einzufahren", betont Canepa seine Motivation. "Aber das war ein hartes Wochenende, in jeder Session hatten wir Probleme, auch in den beiden Rennen. Ich konnte zwar einen Punkt im ersten Rennen holen, aber da habe ich mir mehr erhofft."
Canepa hofft, dass Donington eine Ausnahme war. "Ich freue mich jetzt auf Portimão. Das ist zwar eine schwierige Strecke, aber es kann nur besser werden", spricht sich der Italiener selbst Mut zu.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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