Nicolò Bulega (Ducati) für 2025 «sehr zuversichtlich»
Als Rookie gewann Nicolò Bulega Rennen und wurde Vizeweltmeister. Der Aruba.it Ducati-Pilot hat sich fest vorgenommen, in die Superbike-WM 2025 noch besser zu starten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nicolò Bulega stieg im vergangenen Jahr als erster Supersport-Weltmeister von Ducati in die Superbike-Kategorie auf. Schon bei Testfahrten überzeugte der Italiener auf der V4R mit starken Rundenzeiten und fuhr beim Saisonauftakt auf Phillip Island sensationell auf Pole-Position und den Sieg im ersten Lauf ein. Einen besseren Start als Rookie konnte man nicht haben!
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Im Laufe der Saison holte der 25-Jährige fünf weitere Siege und insgesamt 24 Podestplätze. Bulega war der Einzige, der BMW-Star Toprak Razgatlioglu zumindest zeitweise herausfordern konnte. Den Titelkampf hielt der Ducati-Werkspilot bis zum Saisonfinale in Jerez offen und wurde Vizeweltmeister. Viele halten Bulega für die bevorstehende Superbike-WM 2025 für denjenigen, der Razgatlioglu am ehesten in Bedrängnis bringen kann. Immerhin verfügt er nun über Erfahrung und Daten auf jeder Rennstrecke, kennt die Reifen und sein Motorrad bestens.
"Ich freue mich sehr, meine zweite Saison mit dem Aruba.it Racing - Ducati Team zu bestreiten. Nachdem, was wir im vergangenen Jahr erreicht haben, bin ich sehr zuversichtlich", erklärte der Italiener bei der Teampräsentation. "2024 ist sehr positiv verlaufen, und im Team ist ein ausgezeichnetes Gefühl entstanden. Es geht in Australien schon bald los, wo ich vor einem Jahr bei meinem Debüt meinen ersten Sieg errungen habe. Natürlich sind die Erwartungen zweifellos hoch. Das erste Ziel ist es, mit noch besseren Erinnerungen von Phillip Island nach Hause zu kommen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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