Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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43 Laufsiege in der Superbike-WM, insgesamt starke 116 Podestplätze, 58 schnellste Rennrunden und drei Vize-Weltmeistertitel – Noriyuki Haga ist ohne Zweifel ein ganz grosser in der Superbike-WM ... gewesen. Sein Beliebtheits- und Bekanntheitsgrad ist aber ungebrochen, auch wenn er zuletzt 2011 Stammfahrer war und letzter Sieg aus 2010 stammt.
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In Imola wird der mittlerweile 38-Jährige mit einer Grillini-BMW ein kurzes Comeback geben. Vergangene Woche in Mugello probierte er sein Arbeitsgerät auf der Piste in Mugello aus. "Der Test ist richtig gut verlaufen", liess sich Haga als Fazit entlocken. "Wir konnten für die Rennen in Imola eine Basisabstimmung finden. Ich hoffe, ich bin noch schnell genug. Seit Oktober habe ich keine Rennen mehr gefahren." Ende Juli wird Haga ausserdem mit einer Suzuki GSX-R1000 am Endurance-Rennen in Suzuka teilnehmen. Zusammen mit seinen Fahrerkollegen Kevin Schwantz (USA/48J) und Yukio Kagayama (J/39J.) wird es wahrscheinlich das Team mit dem höchsten Durchschnittsalter sein.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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