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Philipp Öttl (Ducati): Wann die Top-10 möglich sind
Von Startplatz 16 ging Philipp Öttl ins erste Superbike-Rennen des Most-Events und beendete dieses als 13. Damit hat er das erste Minimalziel erreicht, hadert aber weiter mit seiner Ducati Panigale V4R.
Superbike WM
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Nachdem Philipp Öttl am Freitag mit dem Set-up seiner Ducati vom Team Go Eleven nicht zufrieden war, hoffte er auf einen Schritt vorwärts für Samstag. Im FP3 spürte der Superbike-Rookie noch keine deutliche Verbesserung und auch im Qualifying kam er nicht über Platz 16 hinaus.
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Da passte die Startphase des ersten Rennens ins Bild, denn in dieser wurde er im ersten Nadelöhr prompt geradeaus geschickt. "Ich habe mich im Vergleich zu Baz ein bisschen anders eingeordnet. Der Baz ist dann gleich voll durch. Ich habe mich dort eingeordnet, wo ich dachte, dass es passt, doch dann hat es innen etwas gegeben, sodass ich nicht einlenken konnte und geradeaus durch die Schikane fahren musste", klärte der 26-jährige Bayer SPEEDWEEK.com auf. Trotzdem kam er gemäß seines Startplatzes aus der ersten Runde zurück, doch hatte sich da schon eine kleine Lücke zwischen den Gruppen im Mittelfeld aufgetan. Dennoch konnte Öttl bis kurz vor Rennmitte zwei Plätze gutmachen, doch davor war der Zug bereits abgefahren. "Da war ich eigentlich gar nicht so schlecht. Auch als es zu regnen angefangen hat, war ich noch relativ gut. Dann habe ich mich allerdings verbremst und musste durch den Kies", schilderte er die Situation, die ihn wieder einen Platz sowie einige Meter auf Luca Bernardi kostete. Diesen holte er fünf Runden später zwar wieder, aber auf Rang 13 war dann für ihn Endstation.
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"Trotz allem hatten wir das Motorrad fahrwerkstechnisch leicht verbessert, aber jetzt muss wieder die Elektronik angepasst werden. Wir haben im Moment einfach ein paar Baustellen, aber wir werden es schon wieder alles zusammenbringen. Für Sonntag bin ich recht optimistisch", blickte er voraus. Seine These stützt sich vor allem darauf, dass "…die Zeiten recht konstant waren und auch vom Rückstand her war es eigentlich nicht so viel. Jetzt schauen wir halt, dass wir für Sonntag die Elektronik besser anpassen. Das ist so ein kompliziertes Motorrad, da geht es um sehr viele Kleinigkeiten."
Von den Top-10 will Philipp Öttl noch nicht sprechen. Stattdessen sagte er: "Ich kann in die Top-10 fahren, nur muss bei mir von Freitag weg alles passen. Ich bin kein Toprak. Ich brauche ein Motorrad, das funktioniert. Ich brauche einen guten Freitag und eine gute Qualifikation. In Donington war es zum Beispiel so, dass ich die Strecke nicht kannte und den Freitag erst einmal zum Kennenlernen brauchte. Dann hinkt man halt immer ein bisschen hinterher. Das ist eine sehr komplexe Geschichte."
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