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«Mit einem Lächeln auf dem Bike»: Rea fit genug für den HRC-Renneinsatz?
Angesichts des verregneten zweiten Testtags der Superbike-WM 2026 in Portimão bekamen auch Teamchefs mit sonnigem Gemüt schlechte Laune. Nur wenige Piloten wagten sich auf die Rennstrecke.
Das war eine magere Ausbeute: Für 14 Stunden war das Autódromo Internacional do Algarve am 9. und 10. März für die angereisten Superbike-Teams geöffnet, doch nur für etwa drei Stunden war die portugiesische Rennstrecke trocken und erlaubte seriöse Tests.
Obwohl die Vorhersage andersherum lautete, war Dienstag der bedeutend schlechtere Tag. Am frühen Morgen hatte es geregnet, im Laufe des Vormittags erneut und am Nachmittag ohnehin. Um 13:30 Uhr wagte sich Tommy Bridewell (Ducati) für einen Funktionstest auf die Piste, wenig später folgte Philipp Öttl (Ducati). Die Rundenzeiten waren aber 30 sec über dem Rundenrekord. Um 15 Uhr (16 Uhr MEZ) hatten der Bayer und der Brite lediglich 20 bzw. 17 Runden gefahren.
Bei noch 1,5 Stunden gelang Bridewell, der auch ein Werksmotorrad von Aruba.it fuhr, in 1:58,820 min die erste Runde unter 2 min. Zur Orientierung: Den Rundenrekord stellte im vergangenen Jahr Toprak Razgatlioglu auf BMW in 1:39,441 min auf. Yamaha kündigte an, dass Werkspilot Xavi Vierge gegen Ende des Tages noch einen Funktionstest absolvieren wird. Andere Teams haben bereits komplett eingepackt.
Bereits nach den kalten und verregneten Superbike-Tests in Jerez und Portimão im Januar entbrannten Diskussionen, wie Wintertests zukünftig organisiert werden. Viele Teamchefs wünschen sich von Promoter Dorna geplante Tests nach MotoGP-Vorbild.
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