Stinkesauer beschwerte sich Marco Melandri über die rennentscheidende Aktion von Jonathan Rea in der letzten Runde, doch der Honda-Pilot weist jegliche Schuld von sich.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Die letzte Runde beim zweiten Donington-Lauf hatte es wahrlich in sich: Die Top-5 (Biaggi, Haslam, Melandri, Rea, Sykes) lagen innerhalb einer Sekunde und kämpften um jeden Zentimeter Asphalt. Doch am Ende sahen nur drei von ihnen das karierte Tuch, denn in der letzten Kurve kamen nach einer Rempelei Leon Haslam (GB) und Marco Melandri (I) zu Sturz. Im ersten Rennen hatten die beiden BMW-Piloten die ersten beiden Plätze belegt!
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Rennsieger Jonathan Rea (GB/Honda) wurde von den Beteiligten schnell als Auslöser für das Desaster ausgemacht, doch der Brite hat eine ganz andere Sicht auf die Dinge. "Marco ist der aggressivste Fahrer auf der Piste. Er bremste sich von weit hinten nach vorne und musste dann eine weite Linie fahren", berichtet der Honda-Pilot. "Leon hatte eine Lücke gelassen und ich bin neben ihm innen reingefahren. Als er zurück auf die Ideallinie wollte, berührten wir uns. Dass die beiden gestürzt sind tut mir leid, aber wichtiger ist, dass wir gewonnen haben."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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