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Respekt: Álvaro Bautista als Ducati-Passagier Dritter

Platz 3 war das Maximum für Álvaro Bautista im ersten Lauf der Superbike-WM 2025 in Estoril. Der Ducati-Werkspilot führte das Rennen kurzzeitig an und hielt später rundenlang Jonathan Rea (Yamaha) in Schach.

Kay Hettich

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Es war ein guter Samstag für Álvaro Bautista. Der 40-Jährige hatte sich auf dem Circuito do Estoril in der Superpole auf Startplatz 3 qualifiziert, holte sich die frühe Rennführung und brachte nach 20 Runden mit 14 sec (!) Rückstand die dritte Position ins Ziel. Dem zweifachen Superbike-Weltmeister war klar, dass es das Maximum war.

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"Ich habe mein Bestes gegeben – aber es war ein schwieriges Rennen", gestand der Routinier im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Seit Langem hatte ich ein gutes Qualifying und hatte einen guten Start aus der ersten Reihe. Doch in den ersten Runden war ich nur ein Passagier und konnte mit meinem Motorrad nicht so attackieren, wie ich es mir gewünscht hätte – es war wirklich schwierig. Mit jeder Runde wurde es besser, aber es hätte nicht gereicht, um mit Nicolò und Toprak mithalten zu können."

Etwas überraschend konnte sich Bautista nicht entscheidend absetzen und hatte es fast das gesamte Rennen über mit Jonathan Rea (Yamaha) und später mit Andrea Locatelli (Yamaha) und Alex Lowes (Bimota) zu tun. "Etwa bei Rennmitte bekam ich Probleme mit der vorderen Bremse und büßte dadurch meinen mühsam erarbeiteten Vorsprung auf Jonathan wieder ein", erklärte der Ducati-Pilot. "Ich stellte den Hebel etwas nach, aber das Gefühl blieb schlecht. Also habe ich mich bemüht, es nicht zu übertreiben und das Rennen zu Ende zu fahren. Mir war schon vorher bewusst, dass Platz 3 das Maximum für mich sein würde. Das habe ich erreicht, also ist die Welt für mich in Ordnung. Ich versuchte vor allem, hinsichtlich der Gesamtwertung keinen Fehler zu machen. Denn immer wenn sich die Möglichkeit bot Punkte auf den WM-Dritter aufzuholen, passierte irgendetwas und ich ließ Punkte liegen. Dieses Mal wollte ich es unbedingt ins Ziel bringen."

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Als Bautista und Jonathan Rea im Rennen um Platz 3 kämpften, kamen Erinnerungen an die Duelle der Altstars in den Saison 2019 und 2022 hoch. "Das war großartig. Jonathan war in Estoril schon immer schnell und seitdem er seinen Rücktritt erklärt hat, scheint er immer besser zu werden. In Magny-Cours und Aragón war er gut unterwegs und jetzt hier wieder", fiel Bautista auf. "Wahrscheinlich hat Yamaha auch etwas den Druck herausgenommen, damit er die letzten Rennen genießen kann. Momentan ist er konkurrenzfähig und ich denke, am Sonntag könnte er ums das Podium kämpfen."

Weil der aktuelle WM-Dritte, Danilo Petrucci (Ducati) in Estoril fehlt, kann Bautista beim vorletzten Saisonmeeting viel Boden gutmachen oder sogar den dritten Rang übernehmen. Nach Lauf 1 liegt der Spanier nur noch 15 Punkte hinter seinem Markenkollegen zurück.

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