Sandro Cortese: Als es zählte, fehlte der Qualifyer
Den ersten Tag der Superbike-Tests in Barcelona beendete Sandro Cortese aus dem Team Outdo Pedercini Kawasaki als starker Siebter. Am Donnerstag fiel der Schwabe auf den 13. Gesamtrang zurück.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Wer sich nach zwei Testtagen auf dem Circuit de Catalunya in der Zeitenliste weit vorne finden wollte, musste am Donnerstagmorgen zwischen 9 und 10 Uhr auf Zeitenjagd gehen, da herrschten die besten Bedingungen. Doch das passte nicht jedem Fahrer und Team in den Testplan, deshalb sind die Zeiten nur bedingt aussagekräftig. Jonathan Rea (Kawasaki) und Scott Redding (Ducati) waren die herausragenden Fahrer, hinter den beiden fuhren viele Piloten auf einem ähnlichen Level. Dass Sandro Cortese bei den Werkspiloten mitmischen kann, bewies er mit Rang 7 am Mittwoch. Doch am Donnerstagmorgen verlor er 2,5 sec auf die Bestzeit und wurde 14., in der letzten Session am Nachmittag mit 1,5 sec Rückstand Zehnter. Gesamt ergab das den 13. Rang.
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"Wir hatten am Morgen ein technisches Problem, deshalb konnte ich erst später beginnen", schilderte der Kawasaki-Pilot SPEEDWEEK.com. "Als das geklärt war, fuhr ich erst mit normalen Rennreifen raus, um alles auf Vordermann zu bringen. Leider lag auch kein Qualifyer bereit, weil das Team ihn für den Abend vorgesehen hatte. Ich konnte ihn dann erst am Nachmittag benützen. Für uns war es ein schwieriger Tag, wir hatten Probleme mit dem Set-up, weil sich die Bedingungen extrem verändert hatten. Wir haben viel gearbeitet und ich konnte mich mit dem Qualifyer auch verbessern. Die meisten haben aber ihre Chance am Morgen genützt, als die Bedingungen viel besser waren und entsprechend mehr ging." Barcelona-Test, kombinierte Zeitenliste Mittwoch & Donnerstag
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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